Marleen1234
Guten Tag Frau Henks Ich habe ein Anliegen zu meinem 3,5 Jahre alten Sohn. Sein Verhalten ist speziell. Er war ein sehr pflegeleichtes Baby, die Probleme haben vor ca. 1 Jahr angefangen. Er möchte nichts machen, ohne dass er sich ganz sicher ist, dass er es gut kann. Er hat bis zu seinem 2. Geburtstag kein Wort gesprochen, als er dann loslegte, ging es von 0 auf 100. Laufenlernen ewig nur an der Hand. Er ist insgesamt sehr vorsichtig, baut wenig Unfälle, doch wenn er welche hat, prägen sich diese stark ein und behindern ihn. Er redet jetzt noch von seinem Unfall auf dem Schlitten vor 2 Jahren, als er runter gefallen ist und dass er nie wieder Schlitten fährt. Der Sturz war nicht schlimm, es gab zwei Schürfungen im Gesicht. Er fiel einmal auf die Knie, diese waren blutig aufgeschürft. Er verharrte 3 Tage lang mit angewinkelten Beinen auf dem Sofa. Untersuchungen mit Ultraschall folgten, alles war ok. Die Untersuchungen lässt er jeweils ohne Probleme über sich ergehen. Beim Arzt ist er wie erstarrt und macht alles mit. Zu Hause ist es ein Kampf und er will nicht raus aus seiner Haltung. Nun ist ihm am Wochenende ein Ast ins Auge gekommen. Seit 2 Tagen hält er eine Hand vor das Auge, konsequent, beim Spielen, Essen, etc. Wir waren bei zwei Aerzten, am Auge ist keine Verletzung zu erkennen, trotzdem nimmt er die Hand nicht ab und hält das Auge damit zu. Ich bin am Verzweifeln. Auf der einen Seite schränkt es den Alltag ein, auf der anderen Seite mache ich mir Sorgen um dieses Verhalten, ob es sich noch in einem normalen Rahmen bewegt. Die Kinderärztin hat sich dazu bis jetzt nicht geäussert. Seine Brüder sind beide hochbegabt, er denke ich auch. Er ist sehr stur, schreit und haut viel. Ich war zwei Jahre lang bei ihm zu Hause, wenn ich mal mehrere Male hintereinander weg bin, nimmt er mir das grad übel und meidet mich. Es fühlt sich fast wie eine Strafe an. Ich versuche es nicht zu ernst zu nehmen. Sein Vater kümmert sich auch sehr liebevoll um ihn und ist sehr präsent zu Hause. Was sagen Sie dazu? Haben Sie einen Tipp? Vielen Dank und herzliche Grüsse
Ähnliche Fragen
Guten Morgen Frau Dr. Henkes, ich bin Mama eines 2 Jahre und 2 Monate alten Jungen und mache mir momentan einige Sorgen um seine Entwicklung. Er hatte beidseitige Paukenergüsse, die vermutlich über längere Zeit bestanden. Diese scheinen mittlerweile abgeheilt zu sein – laut Pädaudiologin und HNO hört er aktuell wieder gut, auf einem Ohr war ...
Hallo, mein Kind ist 5,5 Jahre alt und seit genau 2 Wochen geht sie plötzlich super ungerne zur Kita. Sie schreit dort so, dass ich sie schon 2 mal abholen musste. Grund dafür ist nur, dass sie nachhause will sagt sie. Desweiteren sagt sie seit dem ständig dass ihr etwas weh tut. Der Kopf, der Bauch, der Fuß, die Nase, der Zahn etc. Das geht durch ...
Hallo, vielen Dank, dass wir uns an Sie wenden können! Aktuell weiß ich wirklich nicht mehr weiter. Unser Sohn ist 4, geht seit einem Jahr in den Kindergarten und ist dort sehr glücklich! Er ist weit für sein Alter was Sprache etc angeht und ist bei vielen schon sehr selbstständig. Er ist ein sehr willensstarkes, phantasievolles Kind und wir ...
Guten Abend, wir machen uns aktuell Sorgen um unsere Tochter (2 1/2 Jahre alt). Zum einen fremdelt sie ganz plötzlich...da hatten wir eigentlich noch nie so doll Probleme mit. Aber letzte Woche wollte sie z.B. nichtmal bei meiner Mutter ins Haus rein...sie wollte nur auf meinen Arm und hat weder auf Oma noch auf Opa reagiert. Obwohl sie da h ...
Guten Tag! Under Sohn (5,5 Jahre alt) war immer in sehr gesprächiges, aufgedrehtes und fröhliches Kind. Seit ungefähr 1 Monat ist aber auffällig, dass er zwar zu Hauee noch immer so ist wie oben beschrieben, aber auswärts ganz ruhig und zurückgezogen wurde. ZB bei den Großeltern, die er 1-2 mal pro Woche Seit Geburt sieht, also sehr gut v ...
Liebe Frau Henkes Wir hatten gestern ein Gespräch in der Kita und ich habe am Abend zufällig einen Beitrag über PDA-Kinder gesehen. Ich erkenne einige Muster bei meiner Tochter und mache mir nun grosse Sorgen. Wir haben immer Mühe mit Anziehen (sie rennt weg oder fängt an etwas anderes zu tun), Zähneputzen und Frühstücken. Man muss sie immer ...
Sehr geehrte Frau Henkes, erst einmal danke für Ihre Arbeit in diesem Forum. Ich sorge mich um meine beiden Töchter (fünfeinhalb Jahre alt und 13 Monate alt). Meine große Tochter hatte schon immer einen starken Willen und ihren eigenen Kopf. 4 Jahre lang war sie Einzelkind, seit ihre Schwester auf der Welt ist, ist es nochmal anstrengend ...
Guten Tag Frau Henkes, unser Sohn, knapp 5,5 Jahre alt, zeigt derzeit folgendes Verhalten: Er hat sich vor Kurzem sehr für Vulkane interessiert und alles mögliche an Wissen darüber gesammelt. Dieses verursacht ihm nun leider die Angst vor einem Ausbruch bei uns zu Hause oder auch in der Kita. Er traut sich nicht mehr alleine in einen anderen Raum ...
Guten Morgen Frau Henkes. Unsere Tochter wird im Frühjahr 7 und wurde im August letzten Jahres eingeschult. Sie war bis dato ein sehr angepasstes (für unseren Geschmack immer zu angepasst) Kind und hat sich in der Kita konsequent unterbuttern lassen. Das ist auch den Erzieherinnen aufgefallen. Wir haben vor allem vor Schuleintritt alle zusammen ga ...
Sehr geehrte Frau Henkes, wir hatten heute ein Gespräch zur Vertragsunterzeichnung bei einem Kindergarten. Mein Sohn war anwesend. Als sich die Tür schloss wollte mein Sohn wieder raus laufen. Als wir das nicht zuließen entdeckte er den ganzen Raum, also Schubladen auf, alles anschauen was da so rum liegt und ließ sich auch sehr schlecht eingrenz ...
Die letzten 10 Beiträge
- Verhalten 3-Jähriger
- Unsichere oder sichere Bindung
- 22-monate altes Kind plötzlich panische Angst vorm Auto
- Sorge um meine 5,5-jährige Tochter – nächtliches Einnässen und Verhaltensänderung
- Kindergartenangst - Kind 3 Jahre
- Trennungsschmerz Vorschulkind
- Bindung
- Kind 4 J spricht nicht über Kita
- Mann ist krank - was den Kindern sagen
- Trennungsangst/ Verlustangst