Mitglied inaktiv
hallo herr dr. posth meine tochter Luisa (14 Monate) ist schon immer ein Papa-Kind gewesen. Mag damit zusammen hängen, dass ich einen Kaiserschnitt mit Vollnarkose hatte und er sie deshalb die ersten 2 stunden auf seinem Bauch liegen hatte. Wenn mein Mann morgens zur Arbeit geht ist das kein Problem, dann winkt sie und alles ist gut. Wenn er aber nach Hause kommt, ist sie wie verwandelt, sie will nur noch von ihm getragen werden und ist total knatschig. erst wenn sie bei ihm auf dem Arm ist ist sie zufrieden. Das Theater geht dann richtig los, wenn mein Mann dann zB auf die Toilette geht. Dann schreit und kreischt sie und weint richtig dicke Tränen, will sich dann auch nicht von mir beruhigen lassen. Oder auch wenn wir bei meinen Eltern zu Besuch sind und er kurz weg geht, ist sie nicht zu beruhigen. Woran kann das liegen? Was können wir machen, wir möchten natürlich alles richtig machen und sie soll glücklich sein. liebe grüße und vielen dank schonmal für ihre Antwort en
Hallo, Ihre Tochter befindet sich ja jetzt schon in der Loslösungsphase, und da ist der Vater ohnehin immer mehr gefragt. Es scheint aber so, als habe Ihre Tochter auch viele primäre Bindungsanteile auf Ihren Mann gerichtet, was vielleicht wirklich mit den Anfangszeiten zusammen hängt. Sie werden sehen, diese starke Anhänglichkeit wird wieder nachlassen und einer wachsenden Selbstständigkeit weichen. Ihr Mann muss jetzt einfach nur etwas Geduld haben, eine Geduld, die sonst die Mütter aufbringen müssen. Sie selbst müssen im Moment aushalten, dass Sie Ihre Tochter nicht immer beruhigen können, aber erzwingen lässt sich das nicht. Machen Sie ihr einfach immer wieder nur Angebote, damit sie weiß, dass Sie bereit stehen. Viele Grüße
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