Mitglied inaktiv
Heute schreibe ich Ihnen wegen meiner einen Zwillingstocher (3 1/4J, ehem. Frühchen, erschw. Loslösung, anst. Umzug).Am Freitag vor der Spielg. kündigte sie stolz an sie nehme heute keinen Schn. Sie nimmt ihn dort wenn ich gehe, legt ihn dann aber bald auf Druck der Ki-gärrtnerin ab, aber hat damit wohl kein Problem.Ich hatte diesbezgl. nichts mit ihr besprochen und war überrascht über diesen Mut. In der Spielgr. allerdings verlies sie dieser Mut und als die eine Betreuerin sagt wie gross sie sei ohne Schnuller da fing sie bitterlichst in meinem Beisein das Weinen an, war gar nicht zu beruhigen (Schnuller hatte sie zwischenzeitlich längst aus der Tasche geholt) und nach langem hinreden habe ich sie wieder auf ihren Wunsch mit nach Hause genommen. Die Erzieherin. allerdings machten mir unschoene Vorwürfen, ich könne nicht loslassen, habe ein Prob . mit dem Kind...Aber es war doch eine ganz klare Notsit,oder? Ich kann siedoch nicht weinend zurücklassen, wie gefordert? Wie sehen siedas?
Hallo, das Problem der Erzieherin liegt in ihrer schlechten Ausbildung. Sie hat vermutlich über die frühkindliche Psychologie nicht viel gelernt. Aber es mangelt ihr offenbar auch an Einfühlsamkeit, denn einen Mangel an Wissen kann man durch gute Intuition ausgleichen. Sie haben vollkommen richtig gehandelt und sollten es auch wieder tun. Im Übrigen sollten Sie beachten, dass Kleinkinder ihr Übergangsobjekt (s. gezielter Suchlauf), wozu auch der Schnuller gehört, entwicklungsmäßig etwa bis zum 4. Geburtstag brauchen. Am 4. Geburtstag kommt dann die Schnullerfee und tauscht den Schnuller gegen ein größeres Geschenk von möglichst bleibendem Wert. Viele Grüße
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