Mitglied inaktiv
ich habe einen 16 monaten alten sohn und weiss einfach nicht mehr weiter, ich brauche dringend hilfe: jedes mal wenn ich daryan hinlegen zum schlafen will.ist immer terror angesagt er brüllt die ganze hütte zusammen.da bringt trösten, singen, erzählen überhaupt nichts.es ist so gräßlich.ich kann damit nicht umgehen.ich weiss einfach nimmer weiter.er schläft auch nimmer durch. er brüllt so viel und lässt sich nicht beruhigen...sobald ich ihn in sein bett lege,außer wenn ich ihn zu uns ins bett nehme ist ruhe...aber co-schlafen.....geht gar nicht außer wenn er krank ist...denn dann steh ich morgens auf und bin gerädert, weil er selber ein paar mal wach wird und sich im schlaf wälzt und tritt, da ich berufstätig bin ist dies unmöglich.bin echt ratlos ich habe das bich jedes kind kann schlafen lernen befolgt->ohne erfolg sanduhrmetode->ohne erfolg ich brauche dringens hilfe, da dies ein grausamer zustand ist ich bitte DRINGEND um rat lg juliana
Liebe Juliana, bedauerlicherweise haben Sie die Ferber-Methode (Stichwort für den Suchlauf!) schon angewandt, und jetzt ist das Problem dreimal so groß wie vorher. Für solche Verläufe hat das berühmte Buch aber keine Vorschläge mehr?!! Mißlingt nämlich das Konditionieren, hat diese Methode nur eine Antwort parat, noch mehr konditionieren, d.h. noch härter durchgreifen. Nun wird der erzieherische Akt aber deutlich inhuman. Also Vorsicht!! Ich kann Ihnen nur raten, dem Begehren Ihre Sohnes endlich nach zu geben und ihn zunächst einmal bei sich im Schlafzimmer einzuquartieren, bis seine aufgewühlte Seele wieder ein wenig Ruhe gefunden hat und ein Urvertrauen zuläßt. Schließlich ist Ihr Sohn erst 16 Monate alt und was er begehrt, ist etwas völlig Normales! Wenn Ihnen das Elternbett zu unbequem ist, das wählen Sie das Prinzip des Babybalkons. Dazu kommt das Kinderbett quer ans Fußende des Elternbetts mit offenen Schlupfsprossen. Man kann sein Kind im eigenen Bett einschlafen lassen und später hinüber legen oder gleich mit einfühlsamen Einschlafritual (Suchlauf!) im eigenen Bettchen einschlafen lassen. Nachts ist man sofort verfügbar und kann sich als Eltern abwechselnd den "Schnullerdienst" übernehmen. Mit etwa 4 Jahren gibts es dann ein ungeschriebenes anderes Buch, das heißt: Jedes Kind kann ein eigenes Zimmer beziehen lernen. Viele Grüße (bis dahin?)
Ähnliche Fragen
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, meine Tochter, fast 24 Monate, benötigt zum Einschlafen und nachts, wenn sie wach wird oder sich in einer Übergangsphase befindet, meine Hand und einen Schnuller. Was stellenweise ziemlich anstrengend ist, da ja beides dann schnellstmöglich zur Verfügung stehen muss. Sie geht seitdem sie ein Jahr alt ist in eine Kripp ...
Hallo, Dr. Posth, Danke für ihre Antwort letzte Woche... Sie wollten genauere Angaben. Unsere 18 Mo alte Tochter, hatte schon immer Einschlaf -und Durchschlafschwierigkeiten. Wir haben sie immer bei uns neben dem Elternbett und ihr Bett hängt an unserem dran, ohne Trenngitter. Sie wacht zwischen 00 uhr und 5 uhr mehrmals auf und kann nicht mehr sc ...
Guten Morgen Frau Henkes, unsere Tochter 2J. 3 Monate schläft generell nicht gut. Schon immer begleiten wir sie liebevoll in den Schlaf ( Bücher vorlesen und singen) und es schläft auch schon immer einer von uns bei ihr. Nachts sichert sie sich regelmäßig ab, ob Mama oder Papa noch da sind oder fordert streicheln oder singen ein. Oft gibt es au ...
Guten Tag Frau Henkes, Ich habe folgendes Problem. Mein Sohn ist fast 11 Monate alt und seit gut einem Monat haben wir das Problem das ich ihn kaum noch zum einschlafen bekomme. Mein Mann und Ich haben es oft im Wechsel gemacht, mal mehr der eine mal mehr der andere. Wo es gerade besser ging. Er muss generell noch j ...
Hallo Frau Henkes, meine Tochter 8 Jahre alt hat seit gestern plötzlich Angst alleine zu schlafen. Wenn ich sie fragen warum sie jetzt plötzlich Angst hat, sagt sie, dass sie gestern Nacht schlecht geträumt hat. Ich war heute so lange jetzt bei ihr im Zimmer bis sie eingeschlafen ist. Sie ist ein sehr sehr sensibles Kind, auch im Alltag. Sobal ...
Hallo, mein Sohn ist 9,4 Jahre und schläft seit Wochen sehr schlecht ein und auch nicht mehr durch. Während dem einschlafen, frägt er alle 10min wie viel Uhr es ist. Teilweise gehe ich dann um 22uhr ins Bett und er legt sich mit ins Elternbett. Seit Kleinkind haben wir den selben Ablauf beim Bett gehen. Er hat ausreichend Bewegung (fußballtraining ...
Guten Tag Ingrid Henkes! Mein Baby ist 7,5 Monate alt. Ich mache die Schlafbegleitung mit dem Stillen. Das finde ich gut und stimmig für uns beide. Seit wir nach der Geburt und krankheitsbedingt längerem KH Aufenthalt zuhause waren, schlafe ich mit ihm zusammen. Ich bringe ihn abends ins Familienbett und bleibe die ganze Zeit dabei. Wir sind da ...
Hallo Frau Henkes, Unsere Tochter (7 Jahre alt/ 2. Klasse) schläft in ihrem Bett ein, kommt aber jede Nacht zu uns ins Elternbett. Manchmal sagt sie sie hätte Albtraum, aber der Hauptgrund ist, wie sie mal sagte: "ihr seid hier zu zweit und ich bin dort alleine". Sie ist ein Einzelkind, sehr sensibel. Sie kann zwar supergut lange alleine ...
Hallo Frau Henkes, Ich bräuchte mal Ihren Rat zum Thema alleine schlafen in der Nacht. Mein Sohn ist 2 und wird diesen Dezember 3 Jahre. Bisher habe ich bei ihm geschlafen weil er meine Nähe in der Nacht gesucht hat. Ich bin jetzt in der 31 Woche schwanger. Unser zweites Kind wird Ende Dezember kommen. Damit sich beide Kinder nicht ...
Guten Tag Frau Henkes, unser Sohn, 20 Monate, geht seit September in die Krippe. Er kennt die Einrichtung bereits, da auch sein großer Bruder dort ist und so lief die Eingewöhnung problemlos. Wir sind dennoch langsam Schritt für Schritt vorgegangen, das Mittagessen hat er sich zum Beispiel irgendwann selbst eingefordert und auch mit dem Schla ...
Die letzten 10 Beiträge
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird
- Trilinguale Kinder ok?
- Stärkung Selbstbewusstsein vor OP
- Zweitmeinung Verdacht Autismus
- Unruhiges Baby und schlaflose Nächte
- Baby weint/schreit, wird laut gemaßregelt
- Geschwisterrivalität
- Trennung