Elmolino
Hallo Dr. Posth, danke für Ihre letzte Antwort. Dazu habe ich noch folgende Fragen: Abends klappt das Einschlafen im Liegen bereits gut, ich muss mittlw. nicht mal mehr Händchen halten. Aber warum sollte ich daneben sitzen und nicht liegen? Im eigenen Bett schläft er schon, allerdings ist dieses an mein Bett angebaut, so wie ein BabyBay. Ist das so nicht gut, sollen wir die Gitter komplett anbringen, so dass er "separiert" schläft? Mittags ist es weiter schwierig. Er richtet sich sofort wieder auf, danach lege ich ihn wieder hin und so geht das unzählige Male. Leider weint er dabei und es dauert ca. 15 Min. bis er aufgibt. Ist das so ok? Meinen Sie das mit liebevoller Beharrlichkeit? Er wehrt sich ja mittags generell, obwohl er müde ist, und schläft im Gegensatz zu nachts nur kurz und unruhig. Meist wacht er nach 35 Min. auf und schläft mit meiner Hilfe dann insgesamt 1 Std. Nach dem Aufwachen tags immer quengelig und müde. Erneut vielen Dank!
Hallo, das Sitzen der Eltern signalisiert dem Kind eine größere Distanz als das daneben Liegen. Wahrscheinlich ist das auch der Grund, warum Ihr Sohn , wenn Sie neben ihm liegen "nicht kapiert, was geschehen soll." Das Gitter würde ich weglassen. Es soll keine offenkundiger Trennung zwischen den jeweiligen Schlafplätzen geben. Die Gitter sollen überhaupt nur dafür da sein, dass ein Kind nicht im Schlaf aus seinem Bettchen fällt. Liebevolle Beharrlichkeit bedeutet, dass man durch seine Handlungen dem Kind zu verstehen gibt, was man von ihm will. Wenn das Kind aber dabei ständig weint oder sich sogar in Schreien steigert, muss mann für dieses Mal sein Ansinnen abbrechen. Vielleicht wählen Sie für den Mittagsschlaf einen zu frühen Zeitpunkt. Vielleicht stimmen andere Begleitumstände nicht. Sie sollten in diese Richtung einmal Variationen versuchen. Viele Grüße
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