Epilierer, Lockenstab und Gesichts­reinigungs­bürste: kleine Geräte für die Schönheit

Epilierer, Lockenstab und Gesichtsreinigungsbürste: kleine Geräte für die Schönheit

Besuche bei Friseur, Kosmetik oder Massage - dazu fehlt vielen Mamas einfach oft die Zeit.

Eine kurze, spontane Auszeit für Wellness, Beauty und Entspannung können Frauen mit Kindern schneller mal zwischendurch einplanen - kleine Geräte für die Schönheit leisten dann zu Hause einen guten Dienst.

Kleine Elektrogeräte für das Beautyprogramm zu Hause

Der Handel bietet eine große Auswahl an handlichen Elektrogeräten, die bei der Schönheitspflege eingesetzt werden können. Mit den kleinen Helferchen kann frau zu Hause selbst ein ziemlich professionelles Beautyprogramm zelebrieren - und glänzt anschließend mit glatten Beinen, einer lockigen Frisur und einer rosig durchblutenden Gesichtshaut.

Die elektrischen Geräte sind für den kleinen Luxus daheim: Es werden vibrierende Gesichtsbürsten, Maniküre-Sets oder Pediküre-Sets für die Nagelpflege, elektrische Gesichtssaunen, Glätteisen und Lockenstäbe für die Haare, kleine Ultraschallgeräte für eine straffere Gesichtshaut in großer Palette und vielfältigen Ausführungen angeboten. Besonders viel Freude hat man an einem leistungsstarken Gerät mit einfacher Bedienbarkeit.

Epilierer - für eine glatte Haut

Kurze Röcke und Kleider: Im Frühling zeigen Frauen wieder Bein. Damit diese immer schön glatt sind, hilft ein Epilierer, der die Haare mit der Wurzel heraus zupft. Hier gibt es einfache Geräte, die nur über rotierende Pinzetten verfügen und Kombigeräte, die zusätzlich noch einen Rasierkopf, einen Aufsatz zum Peelen und/oder einen Kühlakku mit einem Handschuh, zum Kühlen vor oder auch nach der Anwendung besitzen. So lassen sich mit manchen Geräten auch Gesichtshaare oder der Intimbereich enthaaren. Der Epilierer wird bei straff gezogener Haut entgegen dem Haarwuchs über die Haut geführt - auf diese Weise wird die Stelle für zwei bis vier Wochen haarfrei gemacht. Zudem spielt die Häufigkeit eine Rolle: Wendet man den Epilierer über eine längere Zeitspanne an, lässt der Haarwuchs nach, es wachsen dünnere Haare nach. Insgesamt ist das Ergebnis nach dem Epilieren optimaler als beim Rasieren oder Wachsen, aber leider empfinden die meisten Frauen das Epilieren als schmerzhaft.

Schauen Sie bei der Anschaffung, dass Sie einen Epilierer mit beweglichem Epilierkopf auswählen. Dieser kann sich flexibler an die Oberfläche anpassen und kann so ein gründlicheres Ergebnis liefern. Die Möglichkeit zum Peelen vor dem Epilieren ist ebenfalls zu empfehlen, dabei werden abgestorbene Hautschüppchen entfernt, die Haut kann neue Hautzellen bilden. Einige Epilierer kann man zudem auch in der Badewanne oder beim Duschen benutzen, im warmen Wasser ist das Epilieren nicht ganz so schmerzhaft. Und verschiedene Geräte haben sogar eine kleine Minilampe integriert, damit frau beim Epilieren kein Haar übersieht. Eine grundsätzliche Entscheidung ist, ob man einen Epilierer mit Akku oder mit Kabel wählt. Zwar lässt sich ein Epilierer mit Akkubetrieb viel spontaner einsetzen, aber die Geräte können allesamt keine Ladung anzeigen, so dass man nicht weiß, wie lange der Epilierer noch läuft. Die Preisspanne bei Epilierern ist groß, es gibt günstige Geräte für beispielsweise 30 bzw. 40 Euro, im mittleren Segment Geräte für 70 bis 100 Euro, aber auch hochwertige Epilierer für bis zu knapp 200 Euro. Wer sich vor dem Kauf über die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle informieren will, der sollte bei Stiftung Warentest reinschauen, die Experten haben eine ganze Reihe an Epilierern verglichen und bewertet.

Lockenstab - Infrarotlicht schützt vor dem Austrocknen der Haare

Wer zu besonderen Anlässen mit einer Lockenpracht überraschen will, der greift gern mal zu einem Lockenstab. Die Geräte werden fast ausnahmslos ans Stromnetz angeschlossen, dann wickelt man die Haare auf den spitz zulaufenden Heizstab auf und formt dabei unter der Wärmeeinwirkung die Locke. Ideal ist es, wenn zum Gerät verschiedene Aufsätze gehören, so kann man zwischen großen Locken und feinen Wellen wählen.

Alle Geräte verfügen heutzutage standardmäßig über die Ionentechnologie, wobei negative Ionen die Schuppenschicht versiegeln und das Haar geschützt bleibt. Gleichzeitig wird dabei das statische Aufladen der Haare verhindert, es gibt keine fliegenden Haare. Auch eine individuelle Temperaturregelung ist bei modernen Lockenstäben die Regel. Hochwertige Lockenstäbe verfügen dazu noch über eine Nano-Silber-Technologie. Diese hat eine antibakterielle Wirkung, Schadstoffe haben auf der Haaroberfläche keine Chance. Ebenso ist ein Gerät, das mit Infrarotlicht funktioniert, eine gute Wahl. Durch den hohen Frequenzbereich wird Wärme sehr schonend abgegeben und das Haar vorm Austrocknen geschützt.

Gesichtsreinigungsbürste - eine wohltuende Massage für weiche Haut

Gesichtsreinigungsbürsten sind derzeit der Verkaufsschlager. Äußerlich ähneln die Beautyhelfer einer großen elektrischen Zahnbürste, der innere Kern rotiert und mit dem Bürstenkopf wird die Creme minutenlang in die feuchte Gesichtshaut einmassiert. Optimal ist es, wenn ein Timer anzeigt, dass man die nächste Partie bearbeiten kann, so werden Stirn, Wangen und Kinnbereich jeweils gleichmäßig bearbeitet. An manche Bürsten kann man auch einen Aufsatz zum Peelen anstecken, bestimmte Modelle sind wasserfest und somit für den Gebrauch unter der Dusche einsetzbar.

Mit der Gesichtsreinigungsbürste soll die Gesichtshaut wesentlich gründlicher gereinigt werden. Die Haut wird mit regelmäßiger täglicher Anwendung der Bürste zarter und glatter, die Hautporen feiner und reiner, Falten und Unreinheiten verschwinden - das versprechen die Hersteller. Aber es ist kaum vorstellbar, dass sich Falten durch die Anwendung tatsächlich auflösen oder sich erblich bedingte großporige Haut grundlegend verändert. Nichtsdestotrotz ist es aber nachvollziehbar, dass derart massierte Haut besser durchblutet wird und rosiger strahlt. Die rotierenden Borsten und teilweise auch Ultraschall bewirken, dass die Haut sorgfältig gesäubert wird. Jedoch sollten Menschen mit sensibler oder unreiner Haut vorsichtig sein und eine regelmäßige Anwendung besser vorher mit dem Hautarzt abklären. Denn die Massage beansprucht die Hautoberfläche und kann dadurch zu Reizungen und Rötungen führen.

Mittlerweile bietet der Handel eine große Auswahl an Gesichtsreinigungsbürsten von verschiedenen Herstellern. Günstige Geräte gibt es ab 50 Euro, hochwertigere Geräte sind für bis zu 160 Euro zu haben. Prinzipiell sollte man bei der Anschaffung auf jeden Fall schauen, dass die Bürste mit einem europäischen CE-Zertifikat ausgezeichnet ist. Weiter lassen sich die Bürsten in drei Gruppen einteilen: Es gibt Modelle mit rotierenden Borsten, mit vibrierenden Borsten und mit oszillierenden Borsten, dass heißt sie drehen sich noch einmal zusätzlich in sich selbst. Frauen mit sehr empfindlicher Haut wählen am besten ein Gerät mit verschiedenen Bürstenaufsätzen, zum Beispiel für den Körper, für die sensible Gesichtshaut oder zum Peelen. Ein Plus sind auch mindestens zwei verschiedene Geschwindigkeiten und die Timer-Funktion mit Selbstabschalteautomatik - so wird die Haut nicht über Gebühr strapaziert.

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