Birgit Neumann

Birgit Neumann

Dipl. Ökotrophologin

Birgit Neumann studierte Ökotrophologie mit dem Schwerpunkt Ausbildung und Beratung und schloss ihr Studium mit dem Titel Diplom Ökotrophologin (Dipl.oec.troph.) ab. Seit dem Studium ist sie als Ernährungs­beraterin und Kursleiterin tätig. Mit regelmäßigen Fortbildungen hält sie ihr Wissen zur Baby- und Kinder­ernährung auf dem aktuellen Stand.

Birgit Neumann

Tochter 2 1/2 isst weder Fleisch noch Fisch

Antwort von Birgit Neumann

Frage:

Hallo,

vielleicht können Sie uns einen Rat geben. Unsere Tochter isst weder Fleisch noch Fisch - in keiner Form (auf Pizza, in Saucen und und und) Wir haben wirklich alles probiert. Also sie isst auch keine Wurst, keine Fleischbällchen, keine Wiener, keine Fischstäbchen.
Außerdem auch keine Kartoffeln - auch in keiner Form.

Sie isst Rohkost und Obst, wobei sie hiervon auch immer mehr ablehnt.
Milch trinkt sie und Joghurt ist sie, allerdings isst sie auch keinen Schnittkäse auf Brot, am liebsten trocken (keine Butter), manchmal mit Ziegenfrischkäse ;o)


Sie isst Brot, Nudeln und Reis, alles "ohne" (also Belag bzw. Soße). Milch trinkt sie zum Glück sehr gerne und auch pur und isst morgens gerne Kindermüsli.
In der KiTa isst sie auch lieber gar nichts, wenn das Essen (wahrscheinlich) nicht schmeckt. Das Schlimmste ist, dass sie nichts Neues probiert. Keine Chance!!! Wir
haben wirklich schon alles versucht. Im Moment hoffen wir wirklich, dass sie nicht noch mehr ausschließt. Es ist wirklich schwierig. Man schwankt immer zwischen "Das wird schon" und "Was soll das noch werden"...Ich hoffe nur, dass sie genügend Nährstoffe bekommt.

Was sagen Sie zu dem Essverhalten?

Viele Grüße
Marion
Im Moment

von Cinderella25 am 10.01.2012, 22:15 Uhr

 

Antwort auf:

Tochter 2 1/2 isst weder Fleisch noch Fisch

Hallo Marion
was den Gesundheitszustand deiner kleinen Maus betrifft, müsstest du deinen Kia um Rat fragen. Alternativ kann dir evtl auch schon einmal Herr Dr. Busse oder Herr Prof. Dr. Wirth in den Foren hier bei rub Auskunft geben, z.B. ob eine Vorstellung beim KiA sinnvoll wäre.
Ist sie denn sonst fidel und munter und gedeiht gut?

Stelle zunächst einmal klare Regeln auf, die für alle Beteiligten logisch und sinnvoll sind. Ggf hilft dir dabei Frau Schuster. Eine davon könnte lauten: es muss probiert werden, bevor es abgelehnt wird. Ausspucken erlaubt.
Achte darauf, dass keine Machtkämpfe entstehen. Zwinge dein Kind zu nichts, sondern biete Wahlmöglichkeiten.
Zudem setzt um den 18. Lm herum ein Entwicklungsfortschritt ein, der mit besonderer Skepsis gegenüber essbaren Dingen einhergeht. Zum Leidwesen von Mama und Papa resultiert daraus häufig ein sehr eingeschränktes Essesnrepertoire. Besonders (grünes) Gemüse erfreut sich fortan häufig weniger Beliebtheit.
Es handelt sich dabei um ein genetisch programmiertes Verhalten, das die Kinder gewissermaßen schützt(e). Sie essen nun nicht mehr alles was sie sehen. Um nun auch unbeliebtere Speisen lieben zu lernen, hilft ihnen der Nachahmungsinstinkt.

Jedes Kind is(s)t anders. Manche Kinder essen gern und viel und einfach alles bis auf wenige Ausnahmen. Manche Kinder essen wenig und sind dabei oft noch sehr mäkelige Esser. Sie essen nur während Wachstumsschüben viel.
Wichtig ist wirklich, dass Esserlebnisse sich positiv auf das Gesamtempfinden auswirken. Und die Verdauung bzw solche Entgiftungsprozesse sind individuell (im Organismus) verschieden. Was dem einen gut bekommt, kann beim anderen zu Unwohlsein führen. Deswegen mögen viele Kinder Gemüse oft weniger gerne essen. Gemüse hat zwar Vitamine Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe (es gibt auch viele ,die als gesund gelten) , Ballaststoffe aber bringt (im Vergleich zu Obst) keine Sättigung. Mit viel Fett (z.B.Rahmspinat) werden solche Ballaststoffe verträglicher. Ketchup bspw. hat einen hohen Zuckeranteil. Die Säure wird abgemildert und Kalorien kommen hinzu. Erbsen haben von Natur aus einen leicht süßlichen Geschmack. Pizza ist auch fettreicher wegen dem Käse und Öl. Deswegen akzeptieren Kinder oft mit Gemüse belegte Pizza.
Übrigens ist Obst deswegen beliebter, weil es im Vergleich zum Gemüse einfach nahrhafter ist. Es liefert auf kleinstem Raum viel Nahrungsenergie, d.h. Kalorien und sättigt besser, und : es hat viel weniger störende Begleitstoffe. Ein Saft ist nahezu frei davon. Da stört keine weiße Haut mehr von der Orange. Der Apfel hat keine harte Schale und man kann einfach geniessen :-) ohne zu kauen...
Kinder sind sog. Supertaster. Geschmackseindrücke und Konsistenzen (das Mundgefühl) werden viel intensiver erlebt als bei anderen Personen.
Kinder sind viel sensibler in ihrem Geschmacksempfinden. Das kann zu Ablehnung bestimmter Speisen führen.
Besonders bei Fleisch ist Qualität wichtig, weil sich dies im Geschmack niederschlägt,
Auch das Mundgefühl ist für Kinder wichtig. Manchen mögen es lieber knackig,sie wollen lieber in eine frische Möhre reinbeissen, statt gekochte Möhren essen.
Die Kinder beurteilen das Essen auch nach der Verträglichkeit.
Und nicht jedes Kind kann rohes Gemüse gut verdauen. Deshalb muss ein Kind herausfinden, was es bevorzugt,
Meistens ist es sogar so, dass die Kinder Obst/Obstsäfte gerne essen/trinken und auch ein bis zwei oder mehrere Gemüsesorten durchaus gerne essen. Nur eben nicht alle und da wählerisch werden. Tomaten, Kartoffeln, Gurken... all das steht meist hoch im Kurs. Pizza, Pommes - auch das ist im weitesten Sinn Gemüse.
Was du tun kannst, ist auf Wiederholungen achten. Versuche deine Kleine spielerisch zu ermuntern etwas zu probieren. Ganz kleine Mengen. Das ist steigerungsfähig.
Kinder müssen oft über 10 mal von etwas probieren, bevor sie es wirklich gut akzeptieren.
Die Kleinen müssen neue Speisen kennenlernen, neue Geschmackseindrücke sammeln, bewerten, neue Konsistenzen akzeptieren, kauen. Kleine Mengen können ausreichen.
Die Zubereitungsform kann über Gefallen/Nichtgefallen entscheiden. Das Arrangement auf dem Teller, die Form des Fleisches. Sogar Namen haben positive Effekte auf die Probierwilligkeit:
Spongebobsuppe, Die MAUS-Kartoffelsuppe, Lillifeesosse, Fliegenpilzpizza.
Auch deine Erwartungshaltung könnte zu Stress und Ablehnung führen.
Gib deinem Kind die vertrauten Speisen und erweitere spielerisch das Angebot. Meine Tochter war auch immer sehr skeptisch. Gefallen fand sie häufig an "exotischen" Dingen wie Litschis oder Physalis, Oliven, Felafel (Kichererbsenbällchen), Erbsensuppe, Couscous, etcetc.
Dinge, die ich ihr nicht einfach so gegeben hätte, die sie aber durch Probieren querbeet, für sich entdeckte.

Lege den Fokus nicht nur aufs Mittagessen. Jede Mahlzeit, auch die ZMZ liefern Kalorien und Nährstoffe.
Lass dein Kind aus dem Kochtopf probieren. Bereitet Mahlzeiten gemeinsam zu und lass deine Tochter schon mal vorher probieren.
Ermuntere dein Kind immer wieder dazu, mal etwas Neues zu probieren. Denn nur darüber können neue Esserfahrung gesammelt werden und neue Dinge akzeptiert werden. Das kann die Auswahlpalette vergrößern und Appetit auf Neues bilden.
Langsam und unmerklich lässt sich die Palette der Gerichte erweitern. Den Zeitpunkt dafür bestimmen oft unerwartete Momente und Situationen. Manchmal ist so eine Situation nicht der Esstisch, sondern vielleicht der Spielplatz, bei der Oma, im Urlaub, im Restaurant etc

Verschiedene LM sättigen unterschiedlich. Süsse LM sind so begehrt, weil sie nahrhaft sind. Sprich, sie liefern auf kleinstem Raum viel Nahrungsenergie. Eine kleine Menge kann schon satt machen.
Fett hat viele Kalorien, aber nimmt nur wenig Volumen ein, sodass eine Mahlzeit zwar klein erscheinen mag, weniger Essaufwand erfordert, aber trotzdem gut sättigt.
Süßes vermittelt ein rasches Sättigungsgefühl.
Pures Gemüse bspw dagegen hat zwar Vitamine Mineralstoffe, sekundäre Pflanzenstoffe, aber bringt null Sättigung. Die sekundären Pflanzenstoffe hingegen sind manchmal schwerer verdaulich. Individuell verschieden. Deshalb wird Gemüse oft akzeptiert, wenn es entsprechend zubereitet wurde. Mit viel Fett wie bspw Rahmspinat . Erbsen haben einen leicht süßlichen Geschmack. Pizza ist fetthaltiger als ein Putenwurstbrot.

Geht zusammen einkaufen, erfreut auch an der Farbenpracht der Obsttheke, esst daheim zusammen etwas, das ihr gerade gekauft habt.
Kocht zusammen frische Marmelade und lass dein Kind direkt aus dem
abgekühlten Topf probieren. Rede dabei ganz viel mit ihm und erkläre, was du tust.
Kinder wollen alles BE-GREIFEN. Es heisst, dass möglichst viele Sinne
beteiligt sein sollten, damit etwas nachhaltig prägt. Riechen, Sehen,
Fühlen, Schmecken...

Um Essen zu lernen, d.h. Essbares von nicht Essbarem zu unterscheiden, hilft das soziale Lernen. So kann die Neophobie am besten überwunden werden. Kinder lernen durch Nachahmung und Wiederholung. Sie suchen sich hierzu Vorbilder, Das kann Mama oder Papa sein. Aber auch ganz andere Weggefährten können als Vorbild dienen. Das kann Oma sein oder eine Freundin, auch Vorbilder aus den Medien. Hier kannst du mit Geschichten (Bücher, Lillifeeheften, etc) evtl gut nachhelfen.



Würstchen im Schlafrock:
Mach doch mal Würstchen im Schlafrock und nenne das Gericht um. Was käme bei deinem Kind gut an? Entferne vorher die Haut vom Würstchen, weil es sich so besser kauen lässt. Schneide es evtl sogar schon in Stückchen vor dem Füllen.
Dazu Blätterteigquadrate antauen lassen, etwas auswellen, füllen, schliessen, mit Sahne oder Eigelb besteichen. Backen nach Packungsanweisung. Im Naturkostladen gibt es Blätterteig aus Dinkelmehl, den ich dir empfehlen kann.
Sonst Quarkblätterteig zum Selbermachen:
250g Mehl
1/2 TL Backpulver
1/4 TL Salz
180g blättrig aufgeschnittene kühle Butter
200g Magerquark

Mehl, Backpulver, Salz auf einem Backbrett vermengen. Butter zugeben, locker vermengen oder mit demMesser einhacken.
Quark zugeben, alles rasch zu einem glatten Teig verkneten.Kugel formen, in Folie einschlagen. Kühlen.
Der Teig lässt sich auswellen und entsprechend füllen.
Backen
Rezept aus meinem privatem Kochbüchlein

DIE MAUS Kartoffeln
Kartoffelbrei:
Salzkartoffeln in wenig Wasser (wenig Salz) kochen. Einen Stich Butter zugeben, verrühren, Milch dazu und mit dem Kartoffelstampfer zu Brei verarbeiten. Orange wird der Brei durch das Mitkochen von Möhren oder Kürbis.


Super geeignet ist bspw Erbsensuppe:
Finde eine ´Namen dafür:-)
TK-Erbsen in leicht gesalzenem Wasser kochen. Nach dem Kochen pürieren und anschliessend noch mal durch ein Haarsieb streichen. Mit Sahne nochmals aufkochen, abschmecken (Zucker, ganz wenig Salz) - Toll! Erstens knallgrün, zweitens lecker, und in kleinen Mengen auch ganz gut verdaulich



Probier ggf auch folgendes:

Fischnocken:
1 Scheibe altbackenes Toastbrot
3 El Sahne
200g Rotbarschfilet
1 TL Zitronensaft
Salz
2,5 EL Tomatenmark
200 ml Hühnerbrühe
1 TL Saucenbinder
2 EL Creme Fraiche

Brot entrinden und in einen Suppenteller legen
Sahne kurz erhitzen und darüber giessen.
Fisch mit Zitronensaft beträufeln
leicht salzen und in kleine Würfel schneiden
Mit dem eingeweichten Brot und 2 EL Tomatenmark zu einer glatten Masse pürieren.
Brühe zum Kochen bringen
Temperatur zurückschalten
Aus der Fischmasse mit einem kleinen Löffel Nocken abstechen
In der leicht köchelnden Brühe ca 3 min garziehen lassen.
Nocken herausnehmen
Brühe abbinden. Creme Fraiche und das restliche Tomatenmark unterrühren, 1 min kochen lassen. Nocken wieder einlegen.

Rezept aus:Das grosse GU Kochbuch
Kochen für Kinder
Dagmar von Cramm
GU Verlag
2004



"Schwämmchen"suppe:
ein Ei verquirlen, Semmelbrösel oder Mutschelmehl einrühren bis die Masse recht fest und trotzdem locker ist. Dies kurz quellen lassen. Inzwischen Gemüsebrühe oder Fleischbrühe (gerne selbstgemacht) aufkochen. Mit Hilfe eines Teelöffels Nocken von der Eiermasse abstechen und ins kochende Wasser geben. Temperatur drosseln. Die Klößchen wenige Minuten gar ziehen lassen und servieren.

Feiner, leckerer und hübscher werden die Klößchen mit Grieß:
40 g Butter
60 g Hartweizengrieß
1 Ei
Pfeffer, Salz, Muskatnuß

Butter schaumig rühren, wahlweise auch einfach nur flüssig werden lassen. Ei verquirlen und den Grieß einrühren. Quellen lassen- dann wie oben beschrieben in die Brühe legen, garen. Die kannst du auch ohne Brühe, als Beilage geben.


Geschnetzeltes indischer Art
3 P
10g Margarine
1 Apfel 8würfeln)
1 Banane in Scheiben
2 Putenschnitzel (geschnetzelt 250g) oder Huhn
2 Ringe Ananas in Stücken
20g Mehl
300ml Wasser
3 EL Ananassaft
Saft einer halben Zitrone
1 EL saure Sahne oder Schmand
Salz,Pfeffer, Curry

Apfelstücke in der Margarine dünsten
Banane kurz mitgaren
Mehl zugeben, kurz anschwitzen lassen
Mit dem Wasser ablöschen
bei kleiner Hitze quellen lassen
Zwischenzeitlich das Fleisch würzen (Salz und Pfeffer nach Belieben)und leicht anbraten, durchgaren
zu Apfel/Banane geben
Ananas zugeben
Säfte hinzu, würzen, durchkochen lassen
abschmecken
Alles gut vermischen
Schmand dazu
Fleisch dazu
servieren
Bon appetit!



Schweineschaschlik-Curry
500g Schweinegulasch
in 1 EL Pflanzenfett rundum anbraten.Würzen. (Wunderbar, wenn auf Spiesse gesteckt)
Salz, Pfeffer, Zucker, edelsüßer Paprika, Curry
1 Zwiebel, 1 rote Paprika, 1 grüne Paprika, 2 Knoblauchzehen
kleinschneiden, ebenfalls mit anbraten.
Dann mit Wasser ablöschen und nochmals würzen.
ca 2 h mit Deckel köcheln lassen.
Sosse abbinden, 1 EL Schmand nach Belieben zugeben.
Abschmecken. Soll kräftig nach Curry schmecken. Meine jüngere Tochter damals 6) mochte das gerne. Aber sie liebte auch Currywurst :-)

Also dann
Grüße
B.Neumann

von Birgit Neumann am 12.01.2012

Antwort auf:

Tochter 2 1/2 isst weder Fleisch noch Fisch

Ergänzung:

Mir ist noch was eingefallen: meine Tochter isst auch keine Sossen (Bratensoßen erst recht nicht) und auch keine Eier (außer versteckt in Süßspeisen).

Unsere Kleine ist blaß, allerdings auch vom Typ her - kann es schlecht einschätzen, ob es möglicherweise Eisenmangel ist. Woran erkenne ich das (ohne Bluttest)?

Danke schon mal!
Marion

von Cinderella25 am 11.01.2012

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