Maureen1
Guten Abend Ich stille meine Kleine seit 5 Monaten.Sie bekommt einen Mittagsbrei. Das sind ca.80gr.mehr mag sie zurzeit nicht essen. Ab Dezember gehe ich zwei Tage arbeiten.Ich bin fleissig am Milchabpumpen. Wie viel Milch sollte die Kleine pro Tag trinken?Ich würde sie bevor ich zur Arbeit fahre um 7 Uhr stillen und dann wieder wenn ich zu Hause bin das ist so ab 16 Uhr. Mittagsbrei bekommt sie wie gewohnt weiter.Sobald sie mehr will steigern wir die Menge an Brei. Ich wäre froh, wenn ich wüsste wie viel abgepumpte Milch ich bereit stellen soll. Danke für Ihre Mühe. Dies noch zur Info:Meine Kleine ist zurzeit 5 Monate alt und wiegt 6370g.
Kristina Wrede
Liebe Maureen1, jedes Kind reagiert unterschiedlich auf die Abwesenheit der Mutter. Manche Babys trinken problemlos während ihrer Abwesenheit die Flasche, andere warten lieber, bis sie wieder nach Hause kommt. Praktisch gesehen bedeutet das: ich kann nicht sagen, wie viel deine Kleine trinken wird. Wir empfehlen, pro Portion 60 ml Milch zu sammeln. Rechne einmal damit, dass sie am Anfang, wenn sie durch deine für sie plötzliche Abwesenheit verwirrt sein mag, mehr trinken möchte. Später kann das dann auch weniger werden. Reichen könnten wohl 5-6 Portionen á 60 ml. Da könnte sie dann 2 Portionen nacheinander bekommen, falls sie viel Hunger bzw. Bedarf hat und es reicht trotzdem für 3 Mal Mamamilch trinken. Ein bisschen hängt es auch davon ab, wer sie betreuen wird. Je souveränder diese Betreuungsperson ist, und je stärker die Bindung deiner Maus zu ihr/ihm, desto weniger oft wird sie vermutlich trinken wollen. Je unsicherer sie sich mit der Betreuungsperson fühlt. desto mehr wird sie trinken wollen. Wichtig ist sicher auch in eurem Fall, dass das Trinken aus der Flasche erschwert wird. Dazu sollte ein Sauger mit möglichst kleinem Loch verwendet werden, und die Flasche möglichst waagrecht gehalten werden, damit die Milch nicht so schnell und leicht fließen kann. Ich weiß, dass ist jetzt keine so konkrete Antwort, wie du sie erbeten hast, aber es lässt sich einfach wirklich nicht vorhersagen, wie deine Tochter reagieren wird, wenn du weg bist... Vielleicht aber hilft sie dir trotzdem ein wenig weiter? Lieben Gruß, Kristina
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