Becky2012
Hallo liebes Team, mein Sohn (fast genau 9 Monate alt) bekommt seit ca. 4 Wochen 3 Breimahlzeiten am Tag, daneben wird er nach Bedarf gestillt. Ein durchschnittlicher Ernährungstag sieht bzw. sah bis Anfang der Woche ungefähr so: vormittags stillen nach Bedarf 12-13 Uhr: 200g Gemüse/Fleisch/Kartoffel-Mahlzeit + 50g Obstmus 15-16 Uhr: 200g Getreideobstbrei + 1 TL weißes Mandelmus 18-19 Uhr: Vollmilchbrei + ein paar Löffelchen Obstmus abends und nachts stillen nach Bedarf zu den Mahlzeiten trinkt er ein paar Schlucke Wasser, außerdem bieten wir ihm über den Tag verteilt immer wieder ein wenig Wasser an. Er trinkt dennoch nur max. 60ml Wasser über 24h. Nun ist mir die letzten Tage vermehrt aufgefallen, dass er vormittags sehr unruhig wurde und trotz 3maligem Stillen zwischen 7-11 Uhr nicht zu beruhigen war. Erst als ich ihm sehr verfrüht gegen 11.30 den Mittagsbrei anbot und er aufgegessen hatte, war er wieder entspannt. Offensichtlich scheine ich vormittags nicht mehr genug Milch zu haben? Eigentlich möchte ich ungern die Milchmenge durch häufigeres Anlegen steigern, da ich langsam abstillen möchte. Zur Milchmenge: Er bekommt abends 200ml Vollmilch und ich stille ihn durchschnittlich 5x von ca. 22-10 Uhr, da weiß ich aber natürlich nicht, wie viel Muttermilch er bekommt. Selten kommt es vor, dass ich ihn nachmittags auch noch mal stille, das mache ich aber nur nach Bedarf. Meine Fragen deshalb: Sollte ich vormittags eine weitere Breimahlzeit einführen? Wie müsste diese aufgebaut sein? Wie hoch sollte die Milchmenge in seinem Alter noch sein? Oder lieber statt einer 4. Breimahlzeit eine Flaschenmilch vormittags? Er trinkt keine Pre, ich würde dann 1er oder 2er-Milch ausprobieren müssen. Danke für Eure Hilfe!
Kristina Wrede
Liebe Becky2012, vorweg eines: Außer PRE ist alles andere überflüssig, wenn es um Muttermilchersatz geht! Es spricht nichts dagegen, dass du deinem Kleinen auch vormittags schon eine Beikostmahlzeit (z.B. eine 2. Portion Gemüsebrei, oder Obst...) anbietest, statt ihn häufiger zu stillen. Ich habe gelesn, dass wissenschaftliche Studien darauf hindeuten , dass eine erhöhte Aufnahme von tierischem Eiweiß, besonders aus Milch und Milchprodukten, die Tendenz zu Übergewicht fördern könnte. Für Ein- bis Dreijährige werden in etwa 300-330ml/g an Milch und Milchprodukten empfohlen. Somit denke ich, dass die 200 ml Vollmilch schon eine ausreichende Menge sind. Beachte: In dem Absatz oben geht es um Milchprodukte TIERISCHEN Ursprungs. Muttermilch ist ohne Limit gut fürs Kind, da sie ja speziell für es "hergestellt" wird, wohingegen die Zusammensetzung von tierischer Milch im Grunde für Tiere gedacht ist, nicht für Menschen. Eiweiß und Kalzium erhält ein Säugling nicht nur durch Milch, sondern auch durch andere Produkte, z.B. Fleisch (Eiweiß). Kalzium findet sich auch in Joghurt, Amaranth, Nussmus, Brokkoli.... Lieben Gruß, Kristina
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