StillmamaAnja
Liebes Expertenteam, wenn meine Tochter 14 Monate alt ist (sie ist jetzt 11 Monate alt), muss ich wieder arbeiten gehen. Das geht dann erstmal los mit einer Dienstreise, die zwei Wochen lang geht, wobei ich am Wochenende jeweils wieder zu Hause bin. Also Sonntag Abend bis Freitag Abend bin ich weg, komme dann Freitag Abend nach Hause und bin dann wieder von Sonntag Abend bis Freitag Abend weg. Ich möchte gerne danach weiterstillen und habe schon gelesen, dass ich dann während ich weg bin, einfach abpumpen muss, richtig? Wenn ich weg bin, wird meine Mutter (bin alleinerziehend) auf meine Tochter aufpassen. Sie schläft bisher abends nur an der Brust ein und wacht auch nachts ab und zu auf, um dann jeweils an der Brust einzuschlafen. Wie kann ich ihr die Umstellung erleichtern, dass sie, wenn ich weg bin, nachts dann nicht gestillt werden kann. Soll meine Mutter ihr dann ersatzweise Flaschenmilch geben, wenn sie nachts aufwacht? Die Flasche kennt sie bisher gar nicht. Soll sie dann Pre-Nahrung bekommen oder soll ich jetzt schon anfangen mit Abpumpen und Einfrieren? Oder soll sie dann vielleicht etwas anderes bekommen, wie Tee z.B.? Danke und Grüße Anja
Liebe Anja, Du kannst auf alle Fälle Milch abpumpen, damit dein Baby wenigstens die gewohnte Milch bekommt, ob diese mit einer Flasche oder aus einem Becher gegeben wird, ist egal. Du solltest auf alle Fälle zu den gewohnten Stillzeiten abpumpen, um einen Milchstau zu vermeiden und auch, damit die Milch nicht zurück geht. LLLiebe Grüße Biggi
mary1122
Hallo Anja, vor kurzem war ich ebenfalls 5 Tage auf Dienstreise (damals war mein Baby fast 7 Monate alt). Im Vorfeld hatten mein Mann und ich uns viele Sorgen gemacht, da ich abends, nachts und morgens noch stille. Es klappte besser als wir dachten. Mein Mann und Sohn sind ebenfalls weg gefahren und so gab es viel zu erleben. Nachts nahm er auf einmal die Flasche ohne Probleme obwohl das vorher nicht klappte. Er hat sogar besser geschlafen. Danach wollte er sofort wieder gestillt werden. Meine Milch hatte sich trotz abpumpen verringert, hat sich nun aber wieder eingependelt. Wir hatten uns zu viele Sorgen gemacht und es war für mich vermutlich schlimmer als für meinen Sohn. Viele Grüße
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