Liebe Frau Welter, vielleicht können Sie mir helfen und ich entschuldige mich schon jetzt für die bildliche Beschreibung zum Thema. 🫡 Mein Kind hat mich beim Stillen in die Brust gebissen und es hat sich eine eitrige Entzündung daraus entwickelt. Die Wunde ist am Warzenhof relativ nah an der Brustwarze und beim Stillen auch im Mund. Von den Schmerzen, die ich aktuell beim Stillen hab, rede ich lieber nicht. 🫠 Nun war ich schon beim Frauenarzt, welche mich zum Abstillen gedrängt und mir ein stillunfreundliches Antibiotika aufgeschrieben hat. 🤬 Meine Hebamme hingegen meint, ich könne und soll sogar mein Kind weiterhin anlegen, auch an die Wunde, Speichel und Muttermilch würden desinfizierend wirken. Bei meiner Hausärztin war ich ebenfalls, um die Wunde reinigen zu lassen (was meine Frauenärztin nicht mal gemacht hat 🤬) und sie meinte auch, ich könne anlegen. Nun ist es so, das mein Kind die Wunde beim Stillen wie gesagt im Mund hat. Ich lege nur an, wenn sich auf der Wunde eine Art Schorf gebildet hat. Wenn mein Kind aber nun saugt, löst sich der aber oft und in Folge dessen trinkt mein Kind beim Stillen die Windflüssigkeit und/oder den Eiter... Schon wenn ich nur daran danke, möchte ich meinen Schatz eigentlich gar nicht mehr an der Seite stillen. Ich habe total Angst, dass das gesundheitliche Folgen für ihn nach sich zieht. Meine Hebamme meint zwar, was die Muttermilch in seinem Mundraum nicht abtöten kann erledigt dann die Magensäure, aber ich will gar nicht daran denken. Was soll ich nun tun? LG und danke schon mal!