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Braucht mein Sohn, 10 Monate, nachts mehr Milch?

Frage: Braucht mein Sohn, 10 Monate, nachts mehr Milch?

Hilgersj

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Hallo, Seit einigen Wochen nun schon suchen wir nach einer Lösung um die Nächte für uns alle angenehmer zu gestalten. Unser Sohn ist 10 Monate alt, wurde 6 Monate voll gestillt und hat sieben bis acht Monate bei uns im Bett geschlafen. Irgendwann würde es meinem Partner zu eng und wir haben unseren Sohn in sein eigenes Bett ausquartiert. Das hat er anfangs auch sehr gut angenommen und an seinem schlafverhalten hat es nichts geändert. Teilweise wachte er weniger häufig auf weil er sehr geräuschempfindlich ist. (Er schläft jetzt auch in seinem eigenen Zimmer) ich habe ihn die ganze zeit immer gestillt wenn er aufgewacht ist, er hat gut getrunken und ruhig weitergeschlafen. Das war schon häufig, also so alle zwei bis drei Stunden, aber wir könnten nachher beide wieder gut einschlafen. Durch das ausquartieren ist es für mich natürlich ungemütlicher geworden, da ich bei jedem nächtlichen aufwachen aufstehen muss und mich rüber setze zum stillen. Danach kann ich nicht wieder so gut einschlafen. Aus dieser Problematik heraus haben wir uns überlegt dass unser Sohn nur noch zu festen Zeiten nachts etwas bekommt und ansonsten getröstet wird bis er weiterschläft, evtl. Auch mit Wasser Angebot. Das hat anfangs nicht gut geklappt in er hat teilweise eine Stunde gebraucht um wieder einzuschlafen, dann nochmal eine geschlafen im Schnitt und danach wieder die Brust bekommen. Eine Dauerlösung wärest leider auch nicht weil es für mich noch anstrengender würde und die Nächte noch mehr zerrissen hat. Irgendwann ist er zwar schneller wieder eingeschlafen, aber auch nicht ohne Protest oder so schnell wie beim stillen. Bei meinem Partner lässt sich unser Sohn noch schlechter wieder beruhigen und weint sehr viel. Als mein Studium wieder angefangen hat habe ich tagsüber immer weniger gestillt, jetzt stille ich tagsüber gar nicht mehr, weil ich an ein bis zwei Tagen die Woche sehr lange weg bin und keinen festen Zeiträumen für das stillen bieten könnte. Leider habe ih dadurch auch sehr viel weniger Milch, und wenn mein Sohn die ersten beiden Male aufgewacht ist und die Brüste erst mal leer, regt er sich furchtbar auf oder hängt fast eine Stunde an meiner Brust. Ich möchte eigentlich nicht wieder sehr viel mehr stillen aber ich möchte meinem Sohn auch das geben was er braucht. Meine Nähe reicht ja anscheinend nicht aus für ihn dass er beruhigt ist. Ich habe zwischendurch auch wieder in einem Bett mit ihm geschlafen, was aber auch nicht viel ändert, außer vielleicht dass er wieder öfter trinken will. Wenn er aufwacht und nicht die Brust kriegt regt er sich furchtbar auf und drückt mich immer weg als wollte er meine Nähe gar nicht. Und er gewöhnt sich auch nach längerem versuchen nicht daran dass es manchmal eben keine Brust gibt wenn er zum Beispiel schon nach einer halben Stunde wieder aufwacht. Ich habe durch das stillen sehr stark abgenommen und sehne mich danach wieder meine alte Form zu kriegen (also wieder mehr kraft zu haben und mehr zu wiegen) , ich kann essen so viel ich will und nehme nicht zu. Ich möchte ihm aber auch keine künstliche Milch oder Kuhmilch geben, das kommt für mich nicht in frage. Ich habe es mit mandelmilch versucht und das ist ganz in Ordnung, nach ersten aufregen nimmt er das und ist danach ruhig, schläft aber trotzdem nicht ein. Ist das gewöhnugssache? Ich würde mich über ein paar Tipps freuen! Liebe Grüße, J


Biggi Welter

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Liebe J, leider wird immer wieder gesagt, stillen lauge die Mutter aus oder führe zu Erschöpfungszuständen usw. . Wenn das Stillen so anstrengend und für die Mutter belastend wäre, würden anerkannte Organisationen wie die WHO (Weltgesundheitsorganisation) nicht eine mindestens zweijährige Stillzeit für ALLE Kinder empfehlen (nicht nur für die, die in Entwicklungsländern leben, wie diese Empfehlung fälschlicherweise immer wieder ausgelegt wird). Die WHO setzt sich auch das Wohl der Frauen ein. Das Stillen laugt die Mütter nicht aus und schwächt auch nicht ihr Immunsystem, auch wenn dies immer wieder behauptet wird. Die Tatsache, dass Muttersein einer der härtesten und anstrengendsten Berufe der Welt ist, der sieben Tage die Woche und 52 Wochen im Jahr einen 24 Stunden Dienst ohne Urlaubsanspruch und Krankschreiben bedeutet, führt dazu, dass Mütter von kleinen Kindern oft anfälliger sind als kinderlose Frauen oder Frauen mit älteren Kindern. Ich kann dir nur empfehlen, dass Du versuchst dir Ruhe und Erholung zu gönnen, auch einmal etwas für dich zu tun, weiterhin auf eine gute Ernährung zu achten und dich vielleicht einmal gründlich untersuchen lässt, um herauszufinden, warum Du so abwehrschwach bist. Lass auch einmal deine Schilddrüse checken, manchmal kommt diese nach einer Schwangerschaft aus dem Takt und das kann zur Gewichtsabnahme führen. Im ganzen ersten Jahr sollte Milch die Hauptnahrungsquelle eines Kindes sein und dein Baby hat auch noch ein großes Saugbedürfnis, welches gestillt werden sollte. Der immer wieder verbreitete Gedanke, dass ein Baby ab sechs Monaten (oder einer anderen Altersgrenze) nachts nicht mehr aufwachen darf und nachts keine Nahrung mehr braucht entspringt in keinster Weise dem natürlichen Verhalten und den Bedürfnissen eines Babys oder Kleinkindes, sondern er entstammt dem (verständlichen) Wunsch der Erwachsenen, die gerne ihre Nachtruhe hätten. Es kann also gut sein, dass dein Bay tatsächlich schlicht und ergreifend Hunger hat und noch Nahrung braucht. Deine Muttermilch ist wahrscheinlich wirklich zurück gegangen und durch das vermehrte Saugen versucht dein Baby, sie wieder zu steigern. Wenn Du nicht mehr stillen magst, wäre es eine Möglichkeit, doch noch Milch zu geben. Allerdings würde ich von Mandelmilch abraten, ich hänge dir einen Artikel zum Thema an. LLLiebe Grüße Biggi Welter Wenn keine oder nicht genügend Muttermilch zur Verfügung steht Denise Both, IBCLC Als Stillberaterinnen ist es unser Ziel, Müttern und Kindern zu einer befriedigenden Stillbeziehung zu verhelfen. Selbstverständlich ist es wünschenswert, dass dabei das volle Stillen des jungen Säuglings erreicht wird, doch nicht immer ist dies möglich und (auch das müssen wir akzeptieren) nicht immer will eine Frau ihr Baby in den ersten sechs Monaten ausschließlich mit Muttermilch ernähren. Wenn keine oder nicht genügend Muttermilch zur Verfügung steht, welche Nahrung sollte dann für das Kind verwendet werden? Die WHO und UNICEF listen eine klare Rangfolge der verschiedenen Ernährungsformen für Säuglinge auf: 1. direktes Stillen des Kindes durch die Mutter 2. abgepumpte Milch der eigenen Mutter 3. abgepumpte Milch einer Spenderin 4. künstliche Säuglingsnahrung Über die ersten beiden Punkte dürfte es keine Diskussionen geben und die an Nummer drei gesetzte Möglichkeit stößt, insbesondere in Deutschland, an Grenzen, da es nur wenige Milchbanken und sicher nicht genügend Spendermilch für alle nicht oder nicht voll gestillten Babys gibt. Debatten ergeben sich über die vierte Möglichkeit. Immer wieder wird die Frage gestellt, ob künstliche Säuglingsnahrung nicht durch die Milch anderer Säugelebewesen (Kuh, Schaf, Stute, Ziege) oder sogenannte „Pflanzenmilch" ersetzt werden könne. Weltanschauliche oder finanzielle Gründe oder das diffuse Gefühl dem Kind „keine Chemie" zumuten zu wollen, können hinter dieser Frage stecken. Manche Eltern mit einem Kind mit hoher allergischer Disposition oder bereits nachgewiesener Kuhmilchallergie hoffen auch, auf diese Weise das Allergieproblem umgehen zu können. Es muss jedoch ganz klar gesagt werden, dass jede Milch einer anderen Art artfremdes Eiweiß enthält und deshalb Allergien hervorrufen kann. Dazu kommt, dass abgesehen davon, dass die Selbstherstellung von Säuglingsmilch generell nicht empfehlenswert ist, gravierende ernährungsphysiologische Argumente gegen die Verwendung dieser Milcharten für Säuglinge sprechen. Kuhvollmilch Kuhvollmilch als Alternative zur künstlichen Säuglingsnahrung ist während des gesamten ersten Lebensjahres nicht empfehlenswert. Der hohe Eiweiß und Mineralstoffgehalt führt zu einer erhöhten Belastung der kindlichen Nieren und es fehlen die der künstlichen Säuglingsnahrung zugesetzten Nährstoffe wie z.B. Eisen, Jod und Vitamine. Erhält ein Baby Kuhmilch statt künstlicher Säuglingsnahrung besteht ein erhöhtes Risiko für Eisenmangel und einige Babys haben zudem einen erhöhten Blutverlust über den Darm. Bei Kleinkindern besteht dieses Risiko in der Regel nicht mehr. Pasteurisierte oder ultrahocherhitzte Kuhvollmilch ist deshalb erst nach dem ersten Geburtstag zu empfehlen. Milch mit verringertem Fettgehalt (fettarme, teilentrahmte oder Magermilch) hat für Säuglinge einen zu geringen Fettgehalt, Rohmilch ist aufgrund der hygienischen Risiken für Säuglinge und Kleinkinder nicht empfehlenswert. Ziegenmilch Ziegenmilch ist in Hinblick auf die meisten Nährstoffe der Kuhmilch recht ähnlich. Ein großes Problem besteht jedoch in dem Mangel an Folsäure und Vitamin B12 . Deshalb birgt die Verwendung von Ziegenmilch oder selbst hergestellter Säuglingsnahrung auf der Basis von Ziegenmilch die Gefahr einer Folsäuremangelanämie. Bei einer lakto ovo vegetarischen Ernährung ist Ziegenmilch ebenfalls aufgrund des geringen B12–Gehaltes nicht zu empfehlen. Zur Vorbeugung oder Behandlung einer Kuhmilchallergie ist Ziegenmilch nicht geeignet, da die Proteinbestandteile von Kuhmilch und Ziegenmilch einander sehr ähnlich sind. Menschen mit einer Kuhmilchallergie reagieren in sehr vielen Fällen auch auf Ziegenmilch mit einer Allergie. Schafmilch Schafmilch hat im Verhältnis zum Muttermilch einen deutlich höheren Energie , Eiweiß , Fett und Mineralstoffgehalt. Die Eiweißbestandteile ähneln der von Kuh und Ziegenmilch, so dass Schafmilch nicht zur Allergievorbeugung geeignet ist. Stutenmilch Auch wenn Stutenmilch aus ernährungsphysiologischer Sicht der Muttermilch von allen anderen Tiermilchen am ähnlichsten ist, so ist ihre allgemeine Verwendung als Muttermilchersatzprodukt nicht empfehlenswert. Der niedrige Energiegehalt müsste ausgeglichen werden, der Mineralgehalt ist nicht den Bedürfnissen des Säuglings angepasst und auch hier besteht das Risiko einer schnellen Allergieentwicklung. „Pflanzenmilch" Da etwa ein Viertel aller Menschen mit einer Kuhmilchallergie auch auf Sojaeiweiß reagieren, sind Sojanahrungen ebenfalls nur eingeschränkt verwendbar. Die gelegentlich empfohlenen pflanzlichen Zubereitungen wie Mandelmilch, eismilch, Sesammilch usw. sind genau wie „normale", nicht speziell für Säuglinge hergestellte Sojanahrungen, für Säuglinge nicht geeignet. Ihr Nährstoffgehalt ist nicht auf die Bedürfnisse des Säuglings abgestimmt und aufgrund der geringen biologischen Wertigkeit der Pflanzenproteine sowie des Mangels an bestimmten Mineralien und Vitaminen, kann es zu Wachstums und Entwicklungsstörungen und zum Teil nicht wieder reparablen Mangelerscheinungen kommen. Grundsätzlich ist industriell hergestellt Säuglingsmilch, HA Nahrung zur Allergieprävention bei entsprechend disponierten Babys oder eine stark hydrolisierte Spezialnahrung bei bereits nachgewiesener Kuhmilcheiweißallergie der Milch anderer Säugelebewesen vorzuziehen. Zitat aus Manz, F., Kersting, M.: „Die richtige Milch für nicht gestillte Säuglinge", Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund an der Universität Witten/Herdecke: • „Industrielle Säuglingsmilchnahrung ist während des gesamten ersten Lebensjahres für nicht gestillte Säuglingen zu empfehlen. • Ein Übergang auf eine Folgenahrung ist nicht zwingend. • Selbsthergestellte Säuglingsmilch ist heute qualitativ unbefriedigend. • Jede Art von Tiermilch weist gravierende spezifische Probleme auf • Milchartige Pflanzennahrungen sind mit Ausnahme spezieller Sojanahrungen für Säuglinge ungeeignet." Quellen: • Alexy, U. u. M. Kersting: Ernährung mit Ziegenmilch beim Säugling und Kleinkind. Pädiat. Prax. 55, 227 228(1998/99) • Elmadfa, I. Aign, W., Muskat, E.,Fritzsche, D.: Die große GU Nährwert Tabelle Neuausgabe 2002/2003 • EU Infobrief Gesundheit 5 (2000) 8 9 • European Society for Paediatric Allergology and Clinical Immunology and the European Society for Paediatric Gastroenterology, Hepatology and Nutrition: Dietary products used in infants for treatment and prevention of food allergy. Arch Dis Child 81, 80 84(1999) • Forschungsinstitut für Kinderernährung: Empfehlungen für die Ernährung von Säuglingen. AID, Bonn, und DGE, Frankfurt (Hrsg.), 2000. • Forschungsinstitut für Kinderernährung: Empfehlungen für die Ernährung bei Kuhmilcheiweißallergie. Förderergesellschaft Kinderernährung Dortmund 1994 • Lawrence, R.A., Lawrence, R.M.: Breastfeeding: a Guide for the Medical Profession, 5th ed. 1999 • Madeleyn, R.: Alternative Säuglingsernährung. Monatsschr Kinderheilkd 144, 239 244(1996) • Manz, F., Kersting, M.: Die richtige Milch für nicht gestillte Säuglinge, Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund an der Universität Witten/Herdecke • Kinderärztliche Praxis, Sonderheft Säuglingsernährung (2000) 25 29 • Souci, S.W., W. Fachmann u. H. Kraut: Die Zusammensetzung der Lebensmittel, Nährwerttabellen, 5. Aufl. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart 1994. UNICEF, Facts for Life – Breastfeeding, 1993


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