Carinalischen
Liebe Expertinnen meine Tochter ist 32 Wochen alt und bekommt die Flasche. Sie war von Anfang an eine super Schläferin und hat schon mit 4 Monaten meist 10 Stunden durch geschlafen. Seit sie ca 6 Monate alt ist, starten wir langsam mit Brei. Sie bekommt inzwischen mittags Gemüsebrei und abends Milchbrei, auch mal mit Obst. Alle anderen Mahlzeiten sind Premilch. Da die Breimahlzeiten noch sehr klein sind bekommt sie auch hinterher noch eine kleine Portion Milch. Seitdem hat sie nun plötzlich auch nachts wieder Hunger. Und tagsüber trinkt sie aus der Flasche deutlich schlechter und will nie mehr Nachschub. Wie kann das sein? Bekommt sie tagsüber zu wenig so dass sie nachts wieder Hunger hat? Von den Mengen her ist es so dass der Gemüsebrei max 100ml umfasst, der Milchbrei abends vielleicht die Hälfte. Hinzu kommen in Tagessumme ca. 700-800ml Premilch, manchmal auch weniger. Ich wäre für Tipps swhr dankbar. Auch wenn die eine Fütterung nachts nicht schlimm ist mache ich mir doch Gedanken ob sie tagsüber nicht genug bekommt. Da sie ja aber nie mehr Premilch möchte frage ich mich was ich tun kann. Das Fläschchen in der Nacht trinkt sie übrigens extrem schnell und gierig leer. Vielen Dank im Voraus!
Kristina Wrede
Liebe Carinalischen, das ist ja nicht wirklich eine Frage, die mit dem Stillen zu tun hat... Mit Flaschenernährung kennen wir uns hier nicht wirklich gut aus ;-) Trotzdem wird auch ein Pre-gefüttertes Baby nicht so anders sein... Und bei Stillkindern ist es schon normal, dass sie Phasen haben, wo sie nachts schlechter schlafen. Meist ist es eh so: Die Babys, die früh "durchschlafen", schlafen später unruhig, und die, die in den ersten Monaten nur 2-3 Stunden am Stück schaffen werden im 2. Lebenshalbjahr bessere Schläfer. Auch bei deinem Baby wird der wichtigste Anhaltspunkt dafür, ob sie genug bekommt, ihr Gedeihen sein. Wächst sie, nimmt sie ordentlich zu und geht es ihr gut, dürfte sie genug Milch bekommen. Und nachts nicht nur Nahrung, sondern vor allem Nähe suchen. Denn das haben wir alle gemein, egal, womit wir ernährt wurden oder werden. Immerhin schlafen ja auch Mann und Frau meist zusammen - wegen der Wohltat, die Nähe des geliebten Menschen zu spüren. Ein Baby ist da nicht anders... Lieben Gruß, Kristina
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