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Hallo,mein sohn 6,5 monate bekommt seit dem er 6 monate ist beikost. allerdings mit tageweise pausen (und nur ein lebensmittel und jetzt erst das 2. dazu), da er zwar teilweise wirklich es wollte, aber teilweise nicht. so hab ich es halt dann auch mal paussiert. jetzt ißt er richtig vom löffel und macht auch schön den mund auf ohne wieder was rauszuspucken. Nun ist es allerdings so, das ich tagsüber nicht dazu komme ihm regelmäßg in ruhe zu füttern, da er 1. teilweise 3-4 std über mittag schläft und ich noch einen 2 jährigen sohn habe, der sehr viel aufmerksamkeit möchte und abends ist der papa da der ihn beschäftigt. Aber nachdem ich denke, das es am anfang vielleicht wichtig ist, das er es in ruhe bekommt habe ich ihm jetzt abends heute die karotten mit kartoffeln abebds gegeben und er hat heute zum ersten mal das ganze gläschen weggekuckt. gestillt wollte er direkt danach nicht mehr werden. nun frage ich mich allerdings ob es für seine verdauung evtl nicht gut ist wenn er die karotten abends gleich bekommt. er wurde 2. std später nochmal gestillt und ist dann eingeschlafen. mach ich mir zuviel gedanken oder kann ich es ohne weiteres weiterhin abends geben. viele grüße christine
? Liebe Christine, es ist nicht empfehlenswert ein neues Nahrungsmittel am Abend einzuführen, doch wenn Ihr Kind die bereits am Mittag eingeführte Nahrung gut verträgt, können Sie durchaus die Mahlzeit an Ihren Alltag anpassen und dann Beikost geben, wenn es gut in Ihren Tagesablauf passt. Es gibt keine feste Regel, die für alle Kinder zwingend vorschreibt „Gemüse nur als Mittagsmahlzeit". Außerdem soll langfristig Ihr Kind ja am Familientisch mitessen und da ist es sinnvoll, wenn Sie sich auch mit der Beikost an Ihren Essgewohnheiten orientieren. Sollte Ihr Kind Probleme damit haben, am Abend eine reichhaltige Mahlzeit zu essen, können Sie ja jederzeit wieder zu einem anderen Zeitpunkt diese Mahlzeit geben. LLLiebe Grüße Biggi Welter
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