Hallo Biggi,  deine Antwort hat mir schonmal in einer Phase meines Kindes Sicherheit gegeben. Daher frage ich hier erneut nach Rat. Meine Tochter ist schon immer ein Leichtgewicht und liegt etwas über der 3. Perzentile. Wir haben im 5. Monat mit der Beikosteinführung begonnen. Nach Aussage der Hebamme, auch damit das Kind eventuell besser zunimmt. Dass das kein Garant war, war klar, aber wir wollten es früh probieren. Eingestiegen sind wir  "klassisch" mit den empfohlenen Breimalzeiten, geben nun zwischendurch aber auch Fingerfood (noch mit mäßigem Erfolg). Das Kind ist mittlerweile 10 Monate alt und wir geben Mittags-Nachmittags- und Abendbrei. Ich stille sie weiterhin nach Bedarf, da sie sehr neugierig und schnell abgelenkt ist, bin ich aber nicht sicher, ob wir ihren Bedarf tagsüber immer gut abpassen.  Nachts wacht sie oft auf und möchte gestillt werden. Nun die Frage:  Sie ist weiterhin weit davon entfernt ein ganzes Gläschen zu essen. Wir bieten immer schon nur etwa 100 g an und davon werden meist etwa nur 75 g gegessen. Und das seit nun 4-5 Monaten. Dass sich die Beikostmenge langsam automatisch erhöht, habe ich nun häufig gelesen, kann ich aber überhaupt nicht beobachten. Vom Fingerfood wird meist nur ein kleiner Bissen genommen ( der oft wieder ausgewürgt wird), an der Fingerfoodmenge liegt es also nicht. Weiterhin glaube ich, dass sie als Leichtgewicht einfach weniger benötigt, als zB ein gleichaltriger Junge auf der 75. Perzentile. Dennoch würde ich langsam erwarten, dass sie ihre Menge zumindest für sich verhältnismäßig steigert. Ist die Menge von etwa 75 g pro Malzeit ( plus unregelmässig nach Bedarf gestillt, oder eben auch mal nicht) denn wirklich so wenig, wie es mir erscheint? Viele Grüße  Tomatensuppe