Mitglied inaktiv
Hallo, ich habe letzten Montag ein Vorstellungsgespräch gehabt und bin mit der Chefin (recht hohes Tier im Pflegeberufwesen und bei div. Stiftungen) so verblieben, das ich erstmal in den Job als Assistentin/Chefsekretärin reinschnuppern darf-ohne Vertrag- auf freiberufliche Basis. Es sind noch sehr viele Bewerberinnen, aber es wäre sozusagen mein Traumberuf mit einer grossen Perspekltive für mein weiteres Vorkommen. Nun war ich am Freitag beim Arzt und es wurde festgestellt das ich in 5 SSW bin. Was soll ich tun? Es ihr nicht zu sagen und auf den Vertrag spekulieren, fände ich ehrlich gesagt ziemlich link, weil sie braucht jemanden auf den sie sich verlassen kann. Ich werde es sehr wahrscheinlich morgen sagen. Inwiefern existiert ein "Kündigungsschutz" wenn man nur quasi einen mündlichen Vertrag als "Aushilfe" hat?? Besten Dank Gruss Karin
Liebe Karin, freiberufliche Sekretärinnen gibt es nicht. So ein Vertrag ist wohl nicht haltbar, er würde in einen Arbeitsvertrag umgedeutet werden. DA Sie aber schreiben, es ist eine bestimmte Zeit vereinbart, wird es sich wohl um einen zeitlich befristeten Vertrag handeln, dessen Ablauf auch die SS nicht entgegen steht. Ob Sie "es" sagen oder nicht, müssen Sie alleine verantworten und entscheiden. Da kann ich nichts zu sagen. Gruß, NB
Mitglied inaktiv
Liebe Karin, da würde ich nicht überflüssig Rüchsicht nehmen, wenn es Dein Traumjob ist. Du hast keinen Vertrag in Händen, mit dem Du irgendetwas nachweisen kannst. Wenn mir auch die freiberufliche Basis recht fragwürdig scheint, ein klarer Fall von Scheinselbständigkeit meine ich. Ist eine schwere Entscheidung, aber mach´ Dir mal klar, daß jede der anderen Bewerberinnen auch schwanger sein könnte oder es zumindest werden könnte. Das ist ein Risiko, das Deine Chefin zu tragen hat. Und - ohne pessimistisch sein zu wollen - die SS ist recht frisch. Was wenn etwas schief geht? Dann hast Du auch den Job dafür geopfert. Ich würde hingehen, probearbeiten und eventuell kurz vor Vertragsabschluß, wenn die SS sicherer ist, etwas sagen. Dann zeigt sich nämlich, ob die Chefin link ist oder nicht. Alles Gute noch! Birgit
Mitglied inaktiv
Hallo, ich hatte vor einiger zeit eine frage bzgl. neue arbeit und schwangerschaft gestellt. meine frage war gewesen, ob ich es der zukünftigen chefin sagen soll, oder nicht. ich habe es gesagt--weil man ist ja fair-. letzlich ist es so gelaufen, dass sie mich nicht einstellen wollte "Schwanger"! primär aus dem grund der "existenzangst" habe ich die arbeit vorangestellt und leider abgetrieben, weiter möchte ich es nicht ausführen. als ich meiner "chefin" sagte, dass ich nicht mehr schwanger bin (ich arbeitete weiterhin freiberuflich bei ihr, bekam ich die stelle binnen 2 tagen, zum 01.04.01. fakt ist, dass sie ein sehr egoistischer und herrschsüchtiger mensch ist, ganz zu schweigen davon, wie sie von ihrer perfektionistischen haltung getrieben, menschen verheizt und selber kaum perfektionistische kompetenzen besitzt! nun sieht es so aus, dass sie mich innerhalb der probezeit rausschmeissen will, aus unhaltbaren gründen. da ich aber in keiner weise mir das gefallen lassen werde, zumal ich ein sehr grosses opfer dafür gebracht habe, was gegen meine gelebte lebensphilosophie gegangen ist, habe ich es über umwege dem bigboss "vorsorglich" gesteckt, im weiteren wäre der nächste gang der betriebsrat. jetzt gestaltet sich das problem so, dass (BAT-öffentlicher Dienst) es enorme ausmasse annimmt, sogar soweit, dass jetzt nach prüfung durch anwälte, eine interne ermittlung erfolgen soll, sofern natürlich die handhabe von ihrem verhalten einer schwangeren gegenüber, als nicht "zulässig" empfunden wird. *lufthol* kann mir jemand sagen ob es gelingen wird, dass sie quasi wegen groben fehlverhalten abdanken kann?? eins ist ganz klar, wenn ich gehen muss---nehme ich sie an der hand mit! habe ich chancen?? bitte um feedback gruss karin
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