Franziseid
Hallo, Ich habe im Juli 2019 eine Gehaltserhöhung bekommen. ( Mündlicher Vertrag, wurde leider nicht in den Arbeitsvertrag eingetragen ). Im Dezember 2020 bin ich in den Mutterschutz gegangen und dann seitdem in Elternzeit. Diese endet im Oktober 2022. Mein Chef meint, dass ich das ich jetzt das selbe Gehalt wie am Anfang bekomme ( Nach Tarifvertrag ) obwohl ich seit Juli 2019 die Gehaltserhöhung bekommen habe. Er meint das man 3 Jahre dieses Gehalt verdient haben muss damit ich es auch nach der Elternzeit bekomme. Aber die 3 Jahre wären jetzt erfüllt oder zählt die Elternzeit nicht dazu? Weil das Arbeitsverhältnis geht ja weiter. Kann er einfach bestimmen das ich jetzt wieder weniger bekomme obwohl ich vorher mehr verdient habe? Vielen Dank im Vorraus. VG
Hallo, Sie müssen beweisen, dass es diese Gehaltserhöhung gegegebn hat. Dann gibt es keine 3-Jahres-Regelung. Liebe Grüße NB
mellomania
das mit den 3 jahren höre ich zum ersten mal. das größere problem wird sein, dass du nix schriftliches hast. der alte vertrag von vor der ez lebt nach der ez wieder auf. ob man von betrieblicher übung sprechen kann weil du das erhöhte gehalt nachweisen kannst durch die zahlungen (lief das über lohnzettel?) weiß ich nicht. wirst du wieder voll wie vor der ez arbeiten?
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