Guten Tag Frau Bader,  ich bin Angestellte im öffentlichen Dienst. Man hat mir 4 Monate vor Ende meiner Elternzeit mitgeteilt, dass ich versetzt werde. Die letzten 30-40 Jahre haben dort 2 Angestellte in Vollzeit gearbeitet. Nun soll ich alleine diesen Posten übernehmen, man will mir angeblich etwas Gutes tun, denn ich kann dort auch ab und zu im Home Office arbeiten. Ich habe schon während des Gesprächs mitgeteilt, dass ich große Schwierigkeiten sehen, da ich weiterhin wie nach meiner ersten Elternzeit nur 30 Stunden arbeiten gehen kann. Desweitern muss ich mindestens 1 mal im Monat zu Sitzungen, die am Abend stattfinden, mein Mann geht in Schichten arbeiten und ich weiß dann nicht wie ich meine 2 kleinen Kinder betreuen soll. Für meinen Arbeitgeber spielt das keine Rolle. Nun wurde mir noch ein Änderungsvertrag mit 39 Stunden zugeschickt, diesen soll ich unterschreiben, da die Stelle eigentlich mit 39 Stunden angegeben ist. Der Teilzeitvertrag mit 30 Stunden kam zwar auch an aber ich frage mich, wie soll das machbar sein. Ich weiß gerade nicht was ich tun soll und bin wirklich verzweifelt. Der Personalrat hat gesagt, er kann nichts tun, da die Stelle gleichwertig ist. Gehört habe ich, dass für diese Position jemand anderes vorgesehen war, die Person und auch andere Ausgewählte haben sich wohl dagegen gewehrt und nun MUSS ich auf den Posten.  Kann ich irgendwas tun oder muss ich es akzeptieren?  Ich bedanke mich schon im Voraus für Ihre Rückmeldung!  Mit freundlichen Grüßen