Mitglied inaktiv
Liebe Frau Bader, ich bin in der 13SSW und mein Arzt hat mir ein Beschäftigungsverbot ausgesprochen,nachdem ich 4 Wochen krankgeschrieben war.Nun wollte der AG meinen Mutterpass,um da was zu kopieren.Ich war aber nicht bereit,ihm den Mutterpass so zu übergeben,da es ja mein persönliches Dokument ist und habe einfach selber kopiert,wann der Geburtstermin ist.Reicht das aus und muss er sich damit zufrieden geben?Er meinte nämlich,er meldet sich,wenn er mehr benötigt.Mein Arzt hatte mir bei Feststellung der Schwangerschaft gleich eine Bescheinigung ausgestellt,wo drin stand,in welcher SSw ich bin.Die hat er auch gleich von mir erhalten. Komischerweise habe ich auch mein letztes Gehalt per Verrechungsscheck erhalten,nachdem ich 4 Wochen krank geschrieben war.Dazu muss ich sagen,dass ich ihn einem sehr grossen Unternehmen arbeite und mir nicht vorstellen kann,dass es ihnen letzten Monat nicht möglich war,mein Gehalt wie gewohnt zu überweisen. Sollte ich mich vielleicht an meine Gewerkschaft wenden,da der Scheck auch erst sehr spät kam,ohne eine Begründung,seitens der Firma? Irgendwie habe ich nämlich das Gefühl,dass das mit Absicht gemacht wurde. Ich bedanke mich schon im Vorraus für Ihre Antwort. Mit freundlichen Grüssen Danni!!!
Liebe Danni, 1. Ihr Arzt kann ein ärztliches Attest mit ET verlangen, muss aber die Kosten tragen 2. Ich würde erst mal bei der Personalabteilung nachfragen! Vielleicht ist die Ursache harmlos Gruß, NB
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