Frage im Expertenforum Recht an Nicola Bader:

Beschäftigungsverbot bei Stress und andauernder Übelkeit

Frage: Beschäftigungsverbot bei Stress und andauernder Übelkeit

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Hallo, ich bin seit Anfang des Jahres weg. Übelkeit und Schwindel krankgeschrieben. Ich bin derzeit in der 12.ten SSW. Hinzu kommt jetzt auch der zunehmende Druck seitens meines Chefs, der mich seit dem er von der Schwangerschaft erfuhr alles versucht um mich wegzuekeln. Ich habe vor kurzem bei der Krankenkasse angerufen und die sagten mir, dass ich mir von meinem Frauenarzt/Hausarzt ein Beschäftigungsverbot ausstellen lassen sollte und mich nicht immer wieder krankschreiben lassen sollte. Darauf war ich beim Hausarzt und der sagte er kann das nicht machen, dass muss der Arbeitgeber machen. Bei der Frauenärztin hatte ich leider auch kein Glück. Kann mir jemand sagen, wie ich jetzt als nächstes Vorgehen sollte? Der Arbeitgeber sagt, er erfüllt die Anforderungen nach dem Mutterschutzgesetz für einen Friseursalon, was allerdings angesichts des Arbeitsalltages fraglich erscheint. Habe ich hier das Recht auf Einsicht in die entsprechende Untersuchung? Vielen Dank im Voraus für die Antwort! Andrea


Nicola Bader, Rechtsanwältin

Nicola Bader, Rechtsanwältin

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Hallo, es gibt ein allgemeines BV (zB Arbeit in der Chemiefabrik), welches der AG ausstellt und ein indiv. BV,dass der FA ausstellt. Letzteres wäre in Ihrem fall das richtige! Liebe Grüsse, NB


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