Christl11
Liebe Fr. Plath, Meise Tochter, 9,5 Monate, trinkt partout nicht mehr ihr Morgenfläschchen. (Auch münicht aus Glas oder Becher). Ich bin jetzt auf eine halbe Scheibe Vollkorntoast mit Frischkäse und ein Gläschen mit Joghurt umgestiegen. Sonst bekommt sie die "übliche" Beikost mit Getreide-Obst-Brei, Mittagsgläschen und Milchbrei am Abend. Ist das ok? Oder muss ich suf etwas achten? Vielen Dank!!! Christine M.
Annelie Last
Liebe Christine, das kommt häufiger vor, als Sie es vielleicht denken. Ihr Töchterchen zählt mittlerweile zu den Größeren unter den Babys. Da kann es schon vorkommen, dass die Milch zumindest phasenweise nicht mehr so gerne angenommen wird. Auf Ihre Milch hat Sie derzeit einfach keine Lust. Probieren Sie es einfach weiter auch mit der Milch aus Trinklerntasse oder Becher. Gerne dürfen Sie den Geschmack der Milch auch mit etwas Obstmus aufpeppen. Ihre Kleine hat bis zum ersten Geburtstag einen Bedarf an Milch- und Milchprodukten von 400-500ml/g. Das wird in diesem Alter in der Regel durch 200ml Morgenmilch und in etwa der gleiche Menge Abendbrei gedeckt. Wie sieht es denn mit einem Milchbrei oder einem Babymüesli („HiPP Bio Getreide-Brei Bircher-Müesli“) am Morgen aus? Beides ist breiig und liefert auch noch Flüssigkeit. Aber auch ein Brot mit einem babygerechten Joghurt- bzw. Quarkprodukte (wie http://www.hipp.de/beikost/produkte/fruechte/frucht-joghurt/ ) so wie Sie es momentan machen, wäre eine Möglichkeit. Vielleicht wechseln Sie einfach ab. Wenn die Milch Inder früh wegfällt, denken Sie an Getränke! Trotzdem würde ich immer wieder Milch in flüssiger Form anbieten. So bleibt die „flüssige Milch“ weiterhin vertraut und Milch bleibt auch im Kleinkindalter ein wertvolles Lebensmittel. Liebe Grüße, Annelie Last
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