Frage im Expertenforum BEBAFamily - Milch & Fläschchen an Doris Plath:

Ist die Beikost zu viel für mein Baby und/ oder die Muttermilch zu wenig/ viel?

Frage: Ist die Beikost zu viel für mein Baby und/ oder die Muttermilch zu wenig/ viel?

Julaya

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Liebes Team, wie schon meiner Frage zu entnehmen ist, bin ich etwas verwirrt. Mein Sohn ist jetzt 6,5 Monate alt. Ich notiere einmal, wie ich ihn zur Zeit ernähre: 5 Uhr stillen 7 Uhr Banane o. Gurke o. Reiswaffel o. Apfelmus 8.30 Uhr stillen 11 Uhr Brei (ca 40 g) 12 Uhr stillen 13 Uhr stillen 14.30 Uhr Brei o. Obst/ Gemüse (ca 40 g) 17 Uhr Brei (ca 40g) 18 Uhr stillen nachts stillen Da wir bereits einen Sohn haben, möchte der Kleine eben zu den Mahlzeiten auch mit essen, was ja völlig ok ist. Ist das Ihrer Meinung nach zu viel, was er jetzt bekommt? Ist es zu durcheiander? Er spuckt häufiger eine Weile nach dem Essen bzw. mache ich mir immer Sorgen, ob ihn das Stillen zusätzlich nicht zu voll macht. Er hatte schon mehrmals nach dem Stillen erbrochen. Generell verträgt er jedes Essen (vom Magen her), was er schon probiert hat. Ich bin sehr auf Ihre professionelle Meinung gespannt. Vielen Dank für eine Rückmeldung. Viele Grüße Julaya


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Liebe Julaya, noch ist Ihr Jüngster ein kleiner Säugling. Da spielt das Stillen noch die Hauptrolle. Natürlich darf Ihr Kleiner jetzt auch an die Beikost herangeführt werden oder auch mal von der Familie einen Happs probieren. Gehen Sie dennoch nach Bedacht vor. Auch wenn Ihr Liebling Interesse an dem zeigt, was die Großen essen, heißt das noch lange nicht, dass er auch schon so weit ist. Für Reiswaffeln finde ich es noch eindeutig zu früh. Ihr Kleiner kann nun babygerechte Gemüse-Fleisch-Breie und gerne auch als Fingerfood weiche, gedünstete Gemüsestückchen, Kartoffeln (alles ungewürzt) bekommen. Auch Obstbrei und Milchbrei sind nun möglich. Überfordern Sie Ihren Sohn dabei aber nicht. Ein Frühstück ist jetzt z.B. noch nicht erforderlich. Die Milch in der Früh bleibt das erste Jahr über ein idealer Start in den Tag. Mein lieber Tipp: Bleiben Sie bei 2-3 festen Mahlzeiten und bauen diese behutsam aus. Letztlich ist es aber Ihre Entscheidung. Sie sind die Mama und bestimmen, was auf den Tisch kommt. Viele liebe Grüße Doris Plath


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