Desuela
Guten Tag, mein Sohn ist 6 Monate alt und leidet unter Neurodermitis. Ich habe daher erst vor 4-5 Wochen mit der Beikost begonnen. Mittags klappt es super, egal ob Selbstgekochtes oder Gläschen. Bei der Geburt war er zart und lag an der unteren Gewichtsgrenze danach schlagartig an der oberen und mittlerweile ist er genau in der Mitte. Ich stille noch abends (habe den Milchbrei auf Anraten des Ki.Arztes bisschen rausgezögert wg. der ND) in der Nacht ca. gegen 3- 4 h und morgens um 7-8h. Wenn ich ihm ca. gegen 10,11 h morgens etwas Obstmus anbiete verweigert er dies sowie den kompletten Nachmittagsbrei.mit diesem habe ich begonnen da er schon nach dem MIttagsbrei nachm. nicht mehr richtig getrunken hatte, zuerst war er begeistert und hat ein ganzes Gläschen vernascht mittlerweile ist er wenn dann nur 3 Löffel ca. Mittagsbrei(Gemüse-Fleischmix) bekommt er gegen 12.30-13 h, nachmittags biete ich ihm gegen 16.30 h an und abends Stillen je nach dem um 19-20 h. Das sind ja recht lange Zeiten über tags an denen er keine Mahlzeit zu sich nimmt. Er ist auch nicht hunrig. Genügt ihm das denn ? wenn er nur MIttag ist und abends erst 8 Std später zu Abend isst? Ich kann und will ihm das Essen ja nicht aufdrängen. ;-/ Die Kinder meiner Bekannten essen viel mehr auch zwischendurch....man kann ja nicht alle Kinder gleich setzen doch nachdenklich macht es mich schon. Reicht ihm das tatsächlich und nimmt er wirklich nur nach Bedarf ? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort, LG Renate
Veronika Klinkenberg
Liebe Renate, prima, dass es mittags super klappt und Ihr Söhnchen den Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei mit Begeisterung löffelt. Es freut mich außerdem, dass sich der Kleine prima entwickelt. Jedes Baby hat seinen individuellen Rhythmus und Bedarf. Je nachdem wie groß die Portionsgröße und der Energiegehalt einer Mahlzeit sind, können die Abstände zwischen den Mahlzeiten zwischen 3-5 Stunden schwanken. Was die Zeit vom Morgenstillen bis zum Mittagessen anbelangt, kann ich mir gut vorstellen, dass Ihr Spatz da nicht unbedingt etwas zur Überbrückung benötigt. Etwas stutzig macht mich die Nachmittagsmahlzeit. Die Zeit zwischen mittags und abends ist schon sehr lang. Das Essen aufdrängen sollten Sie auf keinen Fall, da stimme ich Ihnen zu. Auch verfügen Kinder normalerweise über einen gesunden Regelmechanismus, sie nehmen sich das, was sie brauchen. Solange Ihr Junge sich weiterhin gut entwickelt, können Sie ganz beruhigt sein. Bieten Sie weiterhin nachmittags etwas Getreide-Obst-Brei an. Womöglich steckt Ihr Kind in einer Phase in der er nachmittags nicht so viel Appetit entwickelt und er findet in kurzer Zeit wieder in die anfängliche Begeisterung. Haben Sie denn irgendetwas beobachtet? Hat er mit der Obstmahlzeit einmal eine schlechtere Erfahrung gemacht? Manche Babys empfinden bestimmte Obstsorten als recht säuerlich. Da Ihr Spatz Gemüse sehr gerne isst, dürfen Sie etwas Gemüse unters Obst mischen (z.B. Karotte und Apfel). Oder Sie bereiten den Brei selbst aus Getreideflocken zu und „spielen“ mit dem Getreideanteil. Als Alternative zum Getreide könnten Sie auch Baby-Zwieback grob zerkleinern, mit etwas Milch anweichen und Obst dazu geben. Warten Sie in Ruhe ab, das kann sich schnell wieder ändern Herzliche Faschingsgrüße Veronika Klinkenberg
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