Mel_1201
Hallo Frau Frohn, Ich hatte mit meiner kleinen Lia vor einem Monat mit der beikost angefangen. Sie mochte diese von anfang an so gut wie gar nicht. Dann gings mit Kürbis etwas besser. Als ich dann aber auch Kürbis und Kartoffeln umsteigen wollte, hat sie direkt stark gewürgt, ich hab dann noch versucht weiter zu machen aber es hat nicht geklappt. Ich hab dann kurz Pause gemacht und einen Tag später nochmal versucht. Ging dann einigermaßen aber nur als ich etwas obst hinzugemischt hab. Ich hab dann direkt mit dem Fleischbrei weitergemacht, desen Konsistenz mochte sie auch überhaupt nicht, hab dann auch etwas obstbrei zu gemsicht, dann hat sie auch zirka 5-7 löffel gegessen. Ein ganzes Fleischbreimisch Glas schafft sie aber bis heute nicht. Meist bleibt es bei der hälfte oder eben diese 7 Löffel voll. Sie ist jetzt 6 Monate alt und eigentlich würde ich dann mit dem nächsten Brei weitermachen, abed dadurch, dass die noch nicht an einem Tag das ganze Glas schafft, bin ich eben unsicher. Ihr gefällt das ganze auch irgendwie einfach nicht so sehr. Ich hab ihr auch mal fingerfood angeboten, das war ihr tatsächlich lieber. Da hab ich dann halt selber angst wegen Erstickungsgefahr. Haben sie irgendwelche Tipps für mich? Liebe Grüße, Melissa und Lia
Hallo, machen Sie sich damit keinen Druck. Super, dass Ihre Tochter von allem etwas isst. Zu Beginn muss die Menge nicht so groß sein. Es ist ja noch als "Beikost" also Ergänzung zur Milchernährung gedacht. Sie können gerne mit dem zweiten Brei beginnen. Oft ist dieser bei Kindern sehr beliebt. Es spricht auch nichts dageben, Ihrer Tochter weiterhin Fingerfood anzubieten. Achten Sie bitte darauf, dass das angebotene weich gegart ist. Kinder haben einen sehr ausgeprägten Würge- und Hustenreflex, der vor Ersticken schützt. Passen Sie natülich trotzdem gut auf und lassen Sie Ihre Tochter nie alleine beim Essen. Alles Gute Alina Frohn
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Ich stelle die Frage passenderweise im Forum "Kochen für Kinder", ich kann den Beitrag hier leider nicht löschen :)
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