Frage im Expertenforum Erziehung an Christiane Schuster:

weglaufen...

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Frage: weglaufen...

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Hallo Frau Schuster, erstmal ein Lob an Sie, ich finde diese Seite wirklich klasse und schaue oft rein um Ihre guten Tips zu lesen. Nun zu meinem Problem. Meine Tochter ist nun 22 Monate alt und ein sehr aufgewecktes und lebhaftes Kind. Ich verstehe ja, daß Kinder in diesem Alter die Welt entdecken wollen aber müssen Sie dabei immer weglaufen ? Tabea tut dies. Beim einkaufen habe ich Mühe sie im Wagen zu halten, eine zeitlang funktionierte es ganz gut ihr Aufgaben zu geben zb den Yoguhrt in den Wagen zu legen etc. Letztens ist sie allerdings aus den Augen entwischt und ich habe sie erstmal suchen müssen. Als ich sie wieder fand 10 min später fand sie gar nichts dabei während ich Angst hatte das irgendwas passieren hätte können....es ist mir schon klar das Kinder in dem Alter die Gefahren noch nicht abschätzen können aber ich habe Angst das irgendwann mal was passiert da sie gerne auch auf Strassen ihren eigenen Weg gehen möchte. Wie mache ich ihr klar das sie nicht wegrennen darf ? Gibt es Bilderbücher mit diesem Thema ? Der 2.Punkt ist das sie momentan um 19 Uhr ins Bett kommt, friedlich einschläft und um 21.30 wieder mit Gebrüll aufwacht und unbedingt Buch schauen möchte. Was passiert da ? Hat Sie schlecht geträumt und will dies mit Bildern aus den Büchern verarbeiten ? oder vertreiben ? vielen Dank für Ihre Antwort Anette


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Hallo Anette Bilderbücher für dieses Alter zum Thema: WEGLAUFEN sind mir leider nicht bekannt.- Dennoch sollten Sie Ihre Tochter immer wieder konkret auf die lauernden Gefahren hinweisen und mit ihr eine klare Absprache treffen, dass sie nicht von Ihrer Seite weichen darf, da sie noch zu jung ist um Gefahren erkennen zu können. Hält sie sich nicht an diese begründete Absprache, muß sie konsequent an Ihrer Hand bleiben oder selbst in den Einkaufswagen, bzw. in dessen Kindersitz. Diese Regel muß sie einfach zu ihrer eigenen Sicherheit (und zu Ihrer Beruhigung) befolgen; deshalb handeln Sie unbeding konsequent! Sicherlich hat Ihre Tochter während dieser 1.Schlafphase ihre Träume dazu benutzt um Ereignisse des Tages vollständig verarbeiten zu können. Achten Sie bitte auf ein stets gleiches und ruhig verlaufendes Einschlafritual -evtl. mit einem Rollenspiel und Hilfsmitteln wie Finger- oder Handpuppen)- dass alle Erlebnisse gut verstanden wurden. Bieten Sie ihr verständnisvoll das Aufziehen einer Spieluhr an, wenn sie nachts mal aufwachen sollte. Die stets gleiche Melodie wird sie bestimmt beruhigen und ihr den Übergang vom Wachen zum erneuten Einschlafen erleichtern ohne dass Sie ein Licht anknipsen müssen, durch das sie evtl. ganz hellwach wird. Viel Erfolg und: bis bald?


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