Frage im Expertenforum Erziehung an Christiane Schuster:

Schreien vor Schlafen

Frage: Schreien vor Schlafen

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Hallo Fr. Schuster! Meine Tochter (fast 6 Monate) hat vor 1 1/2 Wochen ihren ersten und vor 5 Tagen ihren zweiten Zahn bekommen. Sie sind jetzt am rauswachsen und sie dürfte zeitweise Schmerzen damit haben, aber erst als der zweite kam. Jetzt ist es seit dem zweiten Zahn (bilde ich mir zumindest ein)so, dass sie jedes Mal schreit wenn ich sie ins Bett bringe. Ich lege sie dann hin und gehe raus und sie schreit. Allerdings nur für vielleicht 5 Sekunden und dann schläft sie ein. Sie schläft im Moment 3 mal am Tag, aber es ist jedes mal das selbe. Gestern am Nachmittag wollte sie gar nicht schlafen und war dann von 13.00 an wach. Normalerweise geht sie um 18.00 schlafen . Gestern ist sie dann um 17.30 weggedöst. Kann es damit zusammenhängen,dass sie im Moment so viel entdeckt und nicht schlafen will? Sie hat in letzter Zeit gelernt sich in beide Richtungen umzudrehen, hat Zähnchen bekommen und wir haben Beikost eingeführt (sie isst im Moment auch ganz wenig davon, also nehme ich an sie hat Schmerzen). Also ganz schön viel. Ist das vielleicht nur eine Phase. Wir hatten vorher keine Probleme mit dem Niederlegen. Vielen Dank für einen Rat! Martina


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Hallo Martina Die Schlafgewohnheiten und das Schlafbedürfnis der Kleinen ändert sich immer wieder einmal. Dennoch sollten Sie Ihre Tochter zu geregelten Zeiten in ihr Bett legen, wenn Sie beobachten, dass sie eigentlich müde ist. Erleichtern Sie ihr im Bett den Übergang vom Wachen zum Schlafen, sodass sie das Weinen vielleicht vergißt. Sehr gute Einschlafhilfen sind ein Kuscheltier oder Schnuffeltuch (T-Shirt mit Ihrem "Duft"?) und eine Spieluhr, deren stets gleiche Melodie ihr zusätzlich ein Stück Sicherheit vermitteln wird. Lassen Sie sich von Ihrem Kinderarzt oder Ihrem Apotheker eine Zahnungshilfe geben, wie z.B. :Kamistad-Gel, das Sie auf der Zahnleiste verteilen. Gleichzeitig verhilft ein Beißring zu einem schnelleren Durchbruch der Zähne. Diese Phase, in der Ihre Tochter aus eigener Unsicherheit heraus sich verstärkt weinend an ihre vertrauteste Bezugsperson wendet, wird bald vorüber sein. Halten Sie durch und: bis bald?


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