Mitglied inaktiv
Mein Sohn ist jetzt 12 Monate, das erste Jahr haben wir gut überstanden. Er hat mit 8 Wochen das erste Mal 10 stunden durchgeschlafen und das steigerte sich, bis jetzt. Zwischendurch gab es allerdings Zeiten, in denen er Nachts aufwachte und ohne seine Milch (Folgenahrung), nicht wieder einschlief. Ich habe ihm immer zuerst abgekochtes Wasser gegeben, das zog sich dann meistens bis 2 Stunden hin und ich wollte ja auch nur noch schlafen, also gab ich ihm die Milch wieder. Das ganze spektakel ging einige Zeit und kam irgendwann nicht wieder. Und jetzt ist es wieder soweit, das ganze geht jetzt seit 5 Nächten und ich bin nebenbei noch berufstätig und kann Nachts keine 2 Stunden wach bleiben, also geb ich ihm dann meistens gleich die Flasche. Vor dem zu Bett gehen ist er allerdings auch sehr gut.( Brei und meist noch 150-200ml Flasche). Ich weiß gar nicht, was ich tun soll. legt sich das wieder oder kann das zur Gewohnheit werden? Bevor ich ihm die Milch gebe, ist er Hellwach, sollte ich ihn mal so lange wach lassen, ohne ihm milch zugeben? oder kann ihn das aus dem Rythmus bringen. ich will ja auch nicht, das er nachts aufwacht um zu spielen...
Christiane Schuster
Hallo Christine Mit 12Mon. versteht Ihr Sohn schon fast Alles, was Sie ihm sagen. Erklären Sie ihm abends während des Einschlafrituals, dass Sie auch viel schlafen müssen um am nächsten Tag wieder arbeiten zu können und um gesund zu bleiben. Sagen Sie ihm, dass er eigentlich genug gegessen und getrunken hat, sodass er nachts Nichts mehr braucht. Bieten Sie ihm eine Alternative um sich den Übergang vom Wachen zum erneuten Einschlafen zu erleichtern. Hilfreich ist ein Kuscheltier und eine Spieluhr, die er sich bei Bedarf allein aufziehen kann. Ruft er dann nachts nach Ihnen, erinnern Sie ihn an diese Hilfsmittel und wiederholen Sie Ihre Erklärung, dass Sie auch schlafen möchten und deshalb nicht aufstehen. Nach 2-3Tagen wird er sich sicherlich selbst helfen können.- Bleiben Sie liebevoll aber auch konsequent. Viel Erfolg und: bis bald?
Mitglied inaktiv
hallo, da gibt es nur ein problem, er versteht mich eben nicht. vielleicht ist er noch nicht so weit, ich muß dazu sagen, er war eine frühgeburt, nicht viel er kam im der 36.SSW. Aber ich denke nicht, das das eine Rolle spielt. ich weiß nur, wenn ich ihm erzählen würde, das ich arbeiten muß, dann versteht er das nicht. und seine spieluhr aufziehen kanner auch nicht. er ist in der hinsicht noch ziemlich hilflos. soll ich ihm trotzdem die flasche geben oder weiterhin erstmal mit wasser oder tee probieren? aber dann zieht sich das ja wieder hinn. allerdings möchte ich auch nicht das das zur gewohnheit wird. christine
Christiane Schuster
Hallo Christine Versuchen Sie Ihrem Sohn durch ständiges und allabendliches Wiederholen der gleichen Worte, unterstützt mit stets gleicher Mimik und Gestik zu verdeutlichen, dass er nachts keine Flasche mehr braucht. Anhand Ihrer Handlungsweise und Ihres immer gleichen Tonfalls wird er die Bedeutung der Worte bald herausgefunden haben. Das eigenständige Aufziehend der Spieluhr können Sie ihm verdeutlichen, indem Sie jedes Mal seine Hand zu der Aufzieh-Kordel führen und mit ihm die Uhr gemeinsam aufziehen. Auch hier sollten Sie die Handlung mit stets gleichen Worten unterstützen. Fragen Sie aber bitte auch Ihren Kinderarzt, der Ihnen die Gesundheit Ihres Sohnes (Seh- und Hörfähigkeit)) hoffentlich bestätigen kann. Probieren sollten Sie es auf jeden Fall bis zum gewünschten Erfolg mit Wasser oder Tee. Berücksichtigen Sie bei allen Handlungen, dass die allgemeine Zufriedenheit und Ausgeglichenheit das Wichtigste ist. Haben Sie viel Geduld und: bis bald?
Mitglied inaktiv
Hallo, vielen dank für ihren rat. aber das ganze Theater hat sich von selbst erledigt, da er seit 2 tagen wieder durchschläft. allerdings kann ich teilweise nicht mehr schlafen. ist wohl zur gewohnheit geworden. hauptsache der kleine schläft. vielen dank nochmal christine
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