Mitglied inaktiv
Hallo, ich wollte mal fragen, ob Sie einen Rat für mich haben. Ich bin geschieden und meine Tochter (4 Jahre) lebt bei mir und meinem Lebensgefährten. Wir bemühen uns um ein ausgeglichenes Familienleben, um Wärme und Geborgenheit. Der leibliche Vater kümmert sich kaum, aber seine Eltern. Die besucht mein Kind jeden Donnerstag Nachmittag. Sie unternehmen viel, und spielen nett mit ihr. Natürlich erlauben sie auch alles und sie bestimmt den Ablauf des Tages. Wenn sie dann aber abends zu mir nach Hause kommt, findet eine Abschiedszeremonie von Oma und Opa statt, die sich gewaschen hat. Das dauert 20 Min. Dabei sagt sie: Mama, ich will nicht mehr zu Dir, will bei der Oma bleiben... Das tut mir furchtbar weh. Wie geht man damit um? Wie verhalte ich mich richtig? Die Oma triumphiert (natürlich) und sagt dann: "Tja, so geht das den ganzen Tag. Das Kind fühlt sich eben bei mir wohler. Ich hab ihr dann erklärt, daß sie leider wieder zu Dir heim muß" Sie mögen jetzt sagen, da solle man drüber stehen, aber ich schaffe das nicht. Was würden Sie an meiner Stelle unternehmen? Den Kontakt zur Großmutter darf ich nicht reduzieren. Sie ist keine schlechte Oma und außerdem lebt der Vater meiner Tochter dort und er hat ja "rechtlichen" Anspruch auf Umgang. Na, und vorzuwerfen hab ich den Großeltern eigentlich sonst nicht viel. Aber ich mag nicht, daß mein Kind mich dadurch ablehnt! Bitte um Rat. Vielen Dank!
Christiane Schuster
Hallo Tanja Versuchen Sie, mit der Oma in einem Gespräch zu klären, wie Sie Ihrer Tochter die jeweiligen Aufenthalte, inkl. der Rückkehr so einfach wie möglich machen können. So sollte die Oma z.B. nicht sagen, dass sie leider wieder nach Hause muß sondern lieber: "Ich freue mich schon auf nächsten Donnerstag." o.Ä. Da die Oma ihre Enkelin sehr zu mögen scheint, hat sie dem Wort LEIDER sicherlich eine ganz andere Bedeutung beigemessen als Sie es tun: Leider muß sie nun bis nächsten Do. warten.- Das Ihre Tochter erst einmal zu Ihnen sagt: "Ich will bei Oma bleiben", ist nur zu verständlich, wenn dort alle ihre Wünsche berücksichtigt und vor allen Dingen: erfüllt werden. Reagieren auch Sie nach einem solchen Ausspruch z.B. folgender Maßen: "Prima, dass es dir bei Oma so gut gefallen hat. Dann kannst du dich ja schon mal auf nächste Woche freuen und vielleicht für Oma etwas Schönes malen, basteln o.Ä." Da Sie Beide das Gleiche möchten, nämlich, dass Ihre Tochter sich Hier wie Dort wohl fühlt, denke ich, dass sich der schwelende Konflikt am Besten in einem sachlichen Gespräch zur Zufriedenheit Aller lösen lässt. Friedliches Wochenende und: bis bald?
Mitglied inaktiv
sorry, aber allein die aussage "Tja,so geht das den ganzen Tag. Das Kind fühlt sich eben bei mir wohler. Ich hab ihr dann erklärt, daß sie leider wieder zu Dir heim muß" finde ich den mega hammer. Da ist doch ein gespräch wirklich wichtig. sie sollte deine tocher bestätigen in der tatsache das bei oma sein schön ist, aber das es wieder zeit zum abschied nehmen ist, und nicht noch deiner tocher einreden das sie LEIDER nach hause zu ihrer "scheismutter" muß. bei der hackt es doch, würde meine exschwiedermutter das machen wäre der haussegen aber sehr schief, besuchsrecht hin und her.
Mitglied inaktiv
Hallo Tina! Das Kinder gern bei Oma und Opa sind ist ganz normal,denn die meisten Großeltern ind zu Ihren Enkelkindern net so streng wie zu ihren Kindern, da ist das ganz normal das die mehr dürfen und das sich die Kinder da auch wohlfühlen.Bei uns ist das auch so...hatte am Anfang auch Angst das mein Sohn zu seiner Oma ein innigeres Verhälniss haben würde aber als der Kurze dann mal länger als sonst bei Oma war wollte er wieder zu seiner Mama. Bei Oma sein ist eben was besonderes, eben auch nur einmal in der Woche.Das dann Deine Exschwiegermutter so einen Satz abgelassen hat,ist bestimmt so gemeint das sie megastolz drauf ist, das Deine Tochter so empfindet...Mein Sohn braucht nur sagen "meine Oma" oder "Omas Junge" und meine schwiegermutter schmilzt dahin... Mach Dich net verrückt! Alles Gute! Shaila
Ähnliche Fragen
Hallo Frau Ubbens, ich bin gerade am verzweifeln. Mein Sohn (8 Monate) ist zur Zeit extrem Oma und Opa fixiert. Ich bin zwei mal die Woche bei meinen Eltern und meistens dann auch den halben Tag. In dieser Zeit möchte er nicht mehr zu mir auf den Arm. Er fängt an zu weinen. Erst wenn der Opa ihn wieder nimmt, beruhigt er sich und ist wieder gl ...
Liebe Frau Ubbens, mein Sohn ist nun 16 Monate alt und ich muss 1 Tag die Woche 5 Std arbeiten. Allerdings klappt das gar nicht. Mein Sohn bleibt nicht bei Oma und Opa und weint durchgehend. So kann ich nicht beruhigt arbeiten. Wenn wir zusammen dort sind ist er ein fröhliches Kind und spielt mit Oma und Opa. Kaum gehe ich lässt er sich nicht mehr ...
Hallo Frau Ubbens, meine Tochter wird in zwei Monaten 4. Am Samstag wollten mein Mann und ich abends weggehen. Meine Eltern kamen zu uns um auf unsere Tochter aufzupassen. Wir machen das nicht so oft aber es hatte nie Probleme gegeben. Als wir gehen wollten fing sie plötzlich schrecklich an zu weinen wir sollten da bleiben oder sie will mit weil s ...
Die Großeltern lesen aktuell einen dicken Erziehungsratgeber. Er liegt sichtbar für mich bei den aktuell zu lesenden Büchern. Ich frage mich, warum sie den lesen: arbeiten sie damit selbst auf? Wollen sie informiert sein? Wollen sie einen Vergleich zu unserer Erziehung stellen & sich dann auch einmischen? Mich verunsichert das sehr.
Läuft es bei euch genau so ab? Ich bin das erste mal schwanger und die Großeltern von meinem Partner mischen sich jetzt schon total ein. Sagen mir jetzt schon wie ich mein klein erziehen soll, ich soll ihn von Anfang an weg legen damit er nicht verwöhnt wird, die wollen die Patenschaft übernehmen?! Wir sollen ihn früh dran gewöhnen woanders zu schl ...
Liebe Frau Ubbens Aktuell können unsere Grosseltern aufgrund der Corona-Sicherheitsvorkehrungen unsere Tochter (knapp 2j) nicht sehen seit 3-4 Wochen. Anfangs wollte meine Tochter oft zu dem Grosseltern gehen, das hat sich dann bei regelmässigem (Video-)Telefonkontakt relativ rasch geändert zu "Grosseltern anrufen". Wenn ich meinen Eltern Eink ...
Hallo, ich weiß nicht was ich machen soll, die Mutter von meinen Mann hasst mich. Wir haben zurzeit einen riesen Streit, der sich leider nicht mehr einränken lässt. Alle Versuche zur Versöhnung sind gescheitert, weil die schwiegermutter sich keine Schuld eingesteht. Ob sie die kleine *2jahre* auf Töpfchen setzt ,weil die Eltern das Kind nicht winde ...
Liebe Frau Ubbens, wir sind ein bisschen ratlos und hoffen, Sie können uns helfen. Unsere Tochter (10 Monate) lässt sich einfach nicht von jemand anderem außer von meinem Mann und mir betreuen. Wir haben dies bisher ausschließlich mit meinen Eltern versucht, die sie einmal wöchentlich sehen und mit denen wir auch schon einmal in den Urlaub gefah ...
Sehr geehrte Frau Ubbens, mein Sohn (5 1/2 Jahre) verhält sich gegenüber meinen Eltern sehr zurückhaltend und verhalten. Sie wohnen 20km entfernt, wir sehen uns etwa 1x pro Woche. Wenn wir sie besuchen, grüßt er häufig nicht einmal, meist ist er ziemlich still und spielt einfach vor sich hin. Er mag sie meines Erachtens schon gerne, aber mir tut e ...
Mein Sohn wird jetzt 17 Monate alt und da wir im gleichen Haus wohnen sieht er seine Großeltern täglich. Teilweise spielen sie auch mehrere Stunden mit ihm. Er ist sehr gerne bei ihnen, da sie sich natürlich die ganze Zeit mit ihm beschäftigen und ihm die volle Aufmerksamkeit schenken. Was ich natürlich auch versuche, aber er muss bei mir auch mal ...
Die letzten 10 Beiträge
- Alles Gute!
- Mein Sohn 2,5 Jahre lehnt mich seit einem Jahr ab
- Umgang mit Schwiegermutter
- Kind möchte nach knapp 2 Monaten immer noch ungern in den Kindergarten
- Zu meiner Frage am 22.10.
- Trennungsangst - Eingewöhnung Kinderkrippe verschieben?
- Er hört gar nicht mehr auf mich
- Uneinigkeit zwischen Papa und Mama: Wie am besten bei Wutanfällen reagieren (2 Jahre)?
- Kind 12M wirft alles auf den Boden
- Papa nicht ernst nehmen