Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn ist im Januar 3 Jahre geworden und er hat im Januar ein Schwesterchen bekommen. Jetzt ist er total verhaltensverändert und ich weiß nicht wie ich damit umgehen soll. Gegenüber seiner Schwester ist er ganz lieb, spricht mit ihr, singt ihr vor, küßt und streichelt sie. Aber seit meinen letzten Schwangerschaftswochen braucht er wieder eine Windel, läßt sich alles nur von mir machen, beschimpft seinen Papa (obwohl er sich ganz toll und viel um ihn kümmert), weicht mir nicht mehr von der SEite, zieht sich zurück, spielt nicht mehr mit anderen Kindern, ist sehr weinerlich, und trotzt "ich will". Wie soll ich mich verhalten? Für Tipps und Trost wäre ich sehr dankbar! Liebe Grüße Andrea
Christiane Schuster
Hallo Andrea Fragen Sie ihn doch mal, ob er auch wieder wie ein kleines Baby, bzw. wie seine Schwester behandelt werden möchte.- Stimmt er zu, betreuen Sie ihn ganz konsequent und liebevoll auch so.- Spätestens nach 2Tagen möchte er wieder "groß" sein um auf`s Klo gehen zu können, nicht auf dem Wickeltisch gewickelt zu werden, alleine zu essen... Laden Sie hin und wieder 1-2Kinder seines Alters zu sich nach Hause ein, damit er ihnen voller Stolz seine Schwester zeigen kann um anschließend mit ihnen spielen zu können. Er wird sich so anerkannt fühlen und sicherlich bald zu seinen bisherigen Verhaltensweisen zurückfinden. Liebe Grüße und: bis bald?
Mitglied inaktiv
Hallo Andrea, ich hab´auch einen dreijährigen Sohn (wird bald vier) und er hat ein 17 Mon. altes Schwesterchen. Wir hatten (und haben) auch diese Eifersuchtsproblematik. Ich selber war am Anfang bei meinem Sohn nicht sehr verständnisvoll, weil ich selbst krank und total erschöpft war und er sowieso ein ziemlich "schwieriges" Kind ist (im Gegensatz zu seiner Schwester). Aber ich habe dann schnell gemerkt, daß nur Verständnis hilft. Ich kann Dir eigentlich nur raten, sein schwieriges Verhalten so gelassen wie möglich zu nehmen und ihm immer wieder zu zeigen, wie wichtig er Euch ist. (Ich weiß aber auch, wie schwer das manchmal ist...) Vielleicht ist es eine gute Sache, wenn er eine feste Zeit hat, wo er weiß, daß Mama sich um ihn kümmert. Oft kümmern sich ja nach der Geburt die Papas viel um die "Großen", aber ich hab´ bei meinem nach einer Weile gemerkt, daß er auch Mama mal so exklusiv "haben" wollte, wie das Baby oft die Mama hat. Da hab´ich mit ihm dann einen festen Zeitpunkt am Tag gehabt (bei uns war das abends...), wo ich mich nur um ihn gekümmert habe. (Und sonst am Tag natürlich auch, so gut es eben geht...). Ist nicht immer einfach, das alles "mustergültig" zu lösen, aber letztlich hilft glaub´ ich nur ganz viel Verständnis für den "enttrohnten" grossen Bruder. Das ist auch das, was ich so in meinem Bekanntenkreis sehe... Ich wünsche Dir viel Kraft und alles Gute, Bonnie
Mitglied inaktiv
Hallo Bonni, danke für Deine Antwort! Aber das alles mache ich schon. Unsere Kleine schläft meist bis Mittag und der Vormittag gehört ganz allein Mama und Sohn (natürlich mache ich dazwischen aber auch meinen haushalt). Nachmittags sind wir meistens aktiv (Besuche, spazieren etc.) also ist er da auch etwas abgelenkt. Und abends wenn Papa kommt nimmt er die Kleine (seit mein Großer den Papa ablehnt, sonst war das Papas Zeit) und ich bin wieder ganz für ihn da. Weil wir unser bestens schon geben, deshalb sind wir so ratlos... LG Andrea
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