Mitglied inaktiv
Liebe Frau Schuster, ich habe folgendes Problem. Melina wird im Juni 2 Jahre alt und ist ein sehr unkompliziertes und aufgewecktes Mädchen. Nun könnte ich ab 01.03. eine wirklich tolle Arbeitstelle erhalten und habe für Melina ab 01.08. auch einen Kindergartenplatz. Um die 5 Monate zu überbrücken, würden sich mein Mann, meine Schwiegermutter, meine Mutter und mein Vater abwechselnd mal für 7 Wochen, mal für 2 Wochen vormittags um sie kümmern. Melina ist oft über´s Wochenende mal bei meinen Eltern und die Schwiegereltern sieht sie täglich. Nun ziehen wir aber am 01.03. auch noch um, d.h. in einen anderen Ort, so dass sie die Schwiegereltern nicht mehr täglich sieht. Muten wir ihr zuviel zu oder ist sie mit 20 Monaten schon in der Lage den Umzug und meine Abwesenheit am Vormittag zu verkraften? Kann sich die wechselhafte Betreuung irgendwie negativ auf den Kindergarten auswirken? Vielen Dank und Gruss Kerstin
Christiane Schuster
Hallo Kerstin In jedem Fall sollten Sie Melina schon jetzt auf die bevorstehenden Veränderungen vorbereiten, indem Sie die Freude in ihr auf ein neues Heim und vielleicht größeres Zimmer wecken, an deren Einrichtung sie ein wenig beteiligt werden kann. Auch von Ihrer Arbeitsstelle sollten Sie ihr erzählen -selbst, wenn sie nicht Alles wirklich verstehen wird-. Sie wird sich auf diese Weise aber miteinbezogen fühlen und nicht so sehr verunsichert sein, wenn sich der Tag X dann wirklich nähert. Wird sie von Schwiegereltern, Ihren Eltern und ihrem Vater im neuen Heim betreut oder wechselt sie jedes Mal die Wohnung? Wichtig ist, dass sie ständig Dinge um sich herum hat, die ihr vertraut sind, damit sie sich nicht jedes Mal völlig neu orientieren muß. Eine Absprache unter den Betreuenden ist ebenfalls sehr wichtig um den geregelten Tagesablauf weitestgehend gleich zu gestalten. So, wie Sie melina beschreiben, wird sie diese Neuigkeiten unbeschadet überstehen, selbst, wenn sie vorübergehend ein wenig unruhiger werden sollte. Wecken Sie in ihr immer wieder auch die Freude auf den Kindergarten, die vielen "Freundinnen" dort, das viele Spielzeug, die extra für Kinder gebauten Möbel und Toiletten und: vereinbaren Sie Besuchstage in dieser Einrichtung. Vielleicht wohnt ja dann auch ein Kind in Ihrer Nachbarschaft, das ebenfalls den KiGa besucht und zu dem Melina vorab schon mal Kontakt aufnehmen könnte?- Geben Sie die Vorteile, die Sie in dieser Veränderung sehen, auch an Ihre Tochter weiter, wird diese Zeit zwar für Alle sehr anstrengend werden, sich aber insgesamt doch als lohnend erweisen. Liebe Grüße und: bis bald?
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