BigIsland
Sehr geehrte Damen und Herren, mein Sohn ( 21 Monate ) verweigert bereits seit einigen Monaten den Verzehr von Obst und Gemüse. Seit er feste Kost isst (etwa ab 5 Moanten) hat er alles gegessen, was ich ihm gekocht habe. Er hat auch gerne probiert was die Erwachsenen essen (Fleisch, Wurst und Käse waren ihm allerdings schon immer suspekt). Seit mehreren Monaten isst er nun weder Obst noch Gemüse. Er bevorzug Butternudeln, Butterreis und Butterkartoffel (diese allerdings eher selten). Alles ohne Soße. Das einzige halbwegs gesunde sind Griesspätzle-Suppe aus Vollkorngries. Somit habe ich mich damit abgefunden, dass dies wohl eine Phase ist wo er eher alles "trocken" essen möchte und habe ihm, um auf seinen Vitaminbedarf zu kommen täglich Fruchttüten zum Quetschen gegeben. Diese mag er nach wie vor sehr gerne. Nun ist allerdings seit 1 Woche neu, dass er keine Milch mehr mag. Seit einem halben Jahr hat er brav 200 ml Milch zum Frühstück getrunken, dies wurde plötzlich immer weniger, bis er sie nun gar nicht mehr trinkt, bzw. erabscheut wenn man ihm eine Milch anbietet. Ich habe sie ebenso mit Schoko- oder Vanillekaba angeboten, sowie aus einer Tasse wie Mama. Da er nun weder Obst und Gemüse noch Milch zu sich nimmt habe ich langsam bedenken, ob er alle wichtigen Stoffe bekommt. Er macht einen gesunden und fiten Eindruck aber ich möchte nicht versäumen ihm von Kindesalter an eine gesunde Ernährung beizubringen. Ersetzt haben wir die Milch durch Joghurt. Er liebt den "Joghurt mit der Ecke" sowie die bunten Cars und Planes Joghurts von Danone. Diese könnte er morgens, mittags und abends verzehren. Aber diese Joghurts enthalten allerdings erschreckend viel Zucker... Wenn ich ihm dies nehmen soll bin ich ratlos wie ich ihm Milchprodukte reichen kann... (Naturjoghurt mit Frucht wird abgelehnt) Meine Fragen nun an Sie: Welche Vitamine, Fette etc. sind für Kinder in dem Alter wichtig und wie kann ich ihnen diese am besten untermogeln? Wie kann ich ihm Fleisch ersetzen? Wieviel Milch sollte er zu sich nehmen und was ist bei Zucker und Fett zu berücksichtigen?
Ernährungsstörungen sind lt. Ihrer Beschreibung akut nicht zu befürchten. Eine ausgewogene Ernährung ist langfristig aber wichtig, wobei Kartoffeln wichtige Vitaminträger sind. Ihnen wird wohl nichts anderes übrigbleiben als Konsequenz zu zeigen. Es "wird gegessen, was auf den Tisch kommt" oder eben gehungert. Ihr Kind versucht gerade herauszufinden, wer der "Boß" im Hause ist. Sie werden mit etwas Geschrei und Protest rechnen müssen - wenn Sie aber immer nachgeben, wird Ihr Kind irgendwann nur noch Gummibärchen verlangen. Alles klar?
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