MammaMiaMaria
Hallo! Aufgrund von Gewichtsproblemen unseres Sohnes (23 Wochen alt) wollten wir mit der Beikost beginnen. Er hat sich sehr gefreut und die Nahrung begeistert angenommen. Er hatte auch immer kurze Zeit danach Stuhlgang, also kein Problem mit Verstopfung. Trotzdem bekommen wir mit, dass er ab Nachmittagd Bauchweh bekommt. Das verkraftet er bis ca 20 Uhr ganz gut, danach schreit er 2 h lang vor Schmerz. Nur Paracetamol konnte da Abhilfe schaffen. Wir sind sehr sicher, dass der Schmerz durch die Beikost kommt, weil ohne den Brei ist er ganz normal und schreit normal viel. Wir sind etwas verzweifelt. Er sollte dringend zunehmen, aber sogar Pastinake stark verdünnt mit Fencheltee hatte ein abendliches Schreikonzert zur Folge, was nur durch Paracetamol und völlig erschöpftes Einschlafen beendet werden konnte. Haben Sie eine Idee? Müssen wir/er da durch? Oder sollte man bei einem Gastroenterologen vorstellig werden? Wir haben die Beikost erstmal wieder abgesetzt. Bis auf das freudige Esserlebnis war es leider ein Alptraum :( Danke Maria
Das Absetzen der Beikost ist sicher keine gute Lösung. Versuchen Sie alles, damit Sie herausfinden können, worauf er reagiert. Es geht Obst, Gemüse, Kartoffel-Fleisch, auch ein Milchbrei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es bei jeder Beikost diese BEschwerden gibt. Gruss S. Wirth
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