Felisa85
Hallo. Mein Sohn ist 7 Monate alt. Seit Weihnachten habe ich abgestillt, er bekommt pre Nahrung und Beikost. Normalerweise sah sein Speiseplan immer so aus: 7:00 200 ml pre 10:00 150 ml pre 12:00 190 GKF-Brei, ein paar Löffel Obstmus 15:00 170 ml pre 17:30 Milch-Getreide-Brei, davon schafft er ca 100-150 Gramm, je nach dem 18:30 pre nach bedarf, meistens ca 100ml 2:00 130 ml pre Das war bis vor einer Woche circa die tägliche Menge. Ist das grundsätzlich so in Ordnung? Zu den Breimahlzeiten trinkt er noch ca 40 ml Wasser. Seit einer Woche nun ist der Wurm drin. Mein Sohn wird gegen 22 Uhr zum ersten Mal wach, lässt sich nur kurz mit Schnuller beruhigen, hat dann im Endeffekt Hunger und trinkt 170 ml pre so weg. Dann schläft er bis er gegen 2 Uhr wieder wach wird. Nichts hilft, außer Milch. Und dann um 4 Uhr meist wieder. Seit ein paar Tagen ist er nachts auch häufig am pupsen, meist macht er dann jede Nacht auch einmal Stuhlgang. Normalerweise hat er das immer tagsüber gemacht. Es ist für mich ein Rätsel. Er war die ersten Monate so ein guter Schläfer. Er ist seit letzter Woche auch viel leichter weckbar. Sonst konnten wir abends mit normaler Lautstärke reden, in der Wohnung umhergehen etc., momentan wird er sehr schnell beim kleinsten Geräusch wach. Was kann das sein? Ist seine Essmenge tagsüber grundsätzlich genug und bräuchte er nachts eigentlich keine Flasche mehr? Wie lange sollte er nachts ohne Milch auskommen? Vielen Dank für Ihre Antwort!! Felisa
Ihr Kind sollte mir 5 Mahlzeiten auskommen und nachts 6 bis 7 Stunden durchschlafen. Nachts sollten Sie keine Flasche mehr geben, bestenfalls etwas Wasser. Schlafen sollte Ihr Kind in einem nicht überheizten Raum, damit die Schleimhäute nicht austrocknen. Ein weiterer Grund für die Schlafstörung könnten Zahndurchbrüche sein, die sich ankündigen. Beobachten Sie das noch etwas, reduzieren Sie die Anzahl der Mahlzeiten auf schrittweise auf 5 pro Tag, davon 4 Milchmahlzeiten. Obst sollten Sie möglichst vormittags, spätestens mittags geben, damit die Gasentwicklung im Darm (pupsen) reduziert wird.
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