Löwenmäulchen
Hallo, wir sind etwas unsicher, was die Beikosteinführung bei unserem Sohn (jetzt gut 8 Monate alt) betrifft. Mit der Beikost haben wir im 6. Monat begonnen, vorher hatte er noch kein Interesse. Seit etwa einem Monat isst er neben mittags auch abends Brei. Er trinkt trotzdem noch zwischen 600 bis 800 ml Säuglingsmilch am Tag zusätzlich: Eine Flasche nachts (170 ml), eine Flasche morgens (170 ml), eine kleine Menge nach dem Mittag (ca. 70ml), eine nachmittags (170 ml) und eine kleine vor dem Zubettgehen (schwankt, 50-170 ml). Er trinkt vor allem die Flaschen nachts, zum Frühstück und am Nachmittag in einem Zug aus. Ich frage mich, ob das zuviel Milch ist und wir durch andere Getränke ersetzen sollten? Wenn ja, wieviel und was? Er ist seit Juni (da war er drei Monate alt) komplett abgestillt und ich musste leider wegen gesundheitlichen Problemen schon ab dem 2. Monat Säuglingsmilch zur Muttermilch ergänzen. Seine Entwicklung ist laut der U-Untersuchungen normal, er ist schon immer ein eher schlankes Baby, allerdings sehr groß und damit auch schwer (schon seit Geburt, Eltern sind aber beide auch groß). Bei der U 5 war er 6 Monate alt und 74 cm groß und 8,5 kg schwer. Sollten wir weniger anbieten oder Milchmahlzeiten durch Tee / Wasser ersetzen? Gibt es eine minimale/ maximal empfohlene Menge an Milch? Viele Grüße und vielen Dank schon einmal für Ihre Antwort!
Es sollte die Milch jetzt reduziert werden, 400 g und dreimal Beikost sind o.k., dann mit 10 Monaten Übergang zur Familienkost, da reichen dann 200 g Milch. Gruss S. Wirth
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