User-1755792578
Sehr geehrter Herr Posth, unser Sohn (10 Wo.) muss ab dem 22. Monat fremdbetreut werden, weil wir das 2. Einkommen brauchen (würde sonst gern länger zu Hause bleiben). Nun überlege ich, was die beste Variante ist: vom 22. Monat bis zum 4. Geburtstag TaMu und danach Kita oder gleich Kita, um ihm einen Wechsel zu ersparen? Die TaMu ist eine Verwandte von uns, die ganz in der Nähe wohnt und zu der unser Sohn bis zum Betreuungsalter durch regelmäßige gegenseitige Besuche eine vertrauensvolle Beziehung aufgebaut haben soll – die TaMu wäre also keine fremde Person. Sie betreut neben unserem Sohn noch 2 andere Kinder. Ich möchte aber auch, dass unser Sohn vor Schuleintritt in einen Kindergarten geht, damit er es lernt, in einer größeren Gruppe von Kindern gut zurechtzukommen. Oder halten Sie die Betreuung durch TaMu bis Schuleintritt für besser? Viele Grüße und vielen Dank für Ihre tolle Arbeit in diesem Forum! Zhara
Liebe Zhara, eindeutig Tagesmutter, so wie Sie sie beschreiben. Aber tatsächlich Wechsel in die Ki-ta mit 3 bis 4 Jahren je nach Reifestand, weil die größere Gruppe andere soziale Voraussetzungen fordert und fördert. Die Umstellung ist dann eine wichtige neue Herausforderung. Vielleicht ist diese Abfolge die günstigste Form der frühen Fremdbetreuung, wenn sichere Bindung und gelingende Loslösung gewährleistet sind. Leider gibt es nicht so viele Tagesmütter, der Betreuungsschlüssel ist zu hoch oder es fehlt die Qualität der Betreuungspersonen. Das wäre eine Frage der Ausbildung und Entlohnung. Aber in Ihrem Fall hört sich das alles günstig an. Viele Grüße und danke für Ihr Lob.
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Hallo Dr. Posth, ich habe in Ihrem Buch über Bindungsverwirrung bei mehreren Betreuungspersonen gelesen. Wir müssen leider aus finanz.Gründen unsere Tochter mit 12 Monaten in Fremdbetreuung geben. Nun gibt es eventuell 2 Möglichkeiten. Entweder Kita, wo die Kinderanzahl aber groß ist ODER eine Tagesmutter mit einer kl. Kindergruppe. Bei der Tage ...
Hallo, ich habe Ihre Abh. über frühe Fremdbetr. hier gelesen u. d. Sie für die Entw. eher schädlich ist.Leider muß unsere T.geb. 30.10.11 mit 18 M.in die Betreuung,ich mache mir Sorgen. geb. 30.10.11 ..Es sind 5 max.6 Kinder bei 2 gelernten Betreuuerinnen in der KITA. Eingew. über 6-8 Wochen. Oder wäre es besser Sie in Familie zu betreuuen - Oma, ...
Guten Tag Frau Henkes, unser Sohn, 20 Monate, geht seit September in die Krippe. Er kennt die Einrichtung bereits, da auch sein großer Bruder dort ist und so lief die Eingewöhnung problemlos. Wir sind dennoch langsam Schritt für Schritt vorgegangen, das Mittagessen hat er sich zum Beispiel irgendwann selbst eingefordert und auch mit dem Schla ...
Sehr geehrte Frau Henkes, unser Sohn (18 Monate) befindet sich seit dem 01.10. in der Eingewöhnung. Es handelt sich um eine kleine Einrichtung mit derzeit 6 Kindern und 2 Erzieherinnen. Künftig soll L. dort von Mo bis Do 8.15 bis 12.30 Uhr bleiben (Mittagschlaf wird zuhause gemacht). Bereits am ersten Tag hatte er wirklich Spaß und ist nach ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Vielen herzlichen Dank für Ihre informative Rückmeldung zu meiner Frage vom 20.10. Seither wird die Situation immer schwieriger. Am Montag musste ich meinen Sohn bereits nach einer halben Stunde abholen, weil er immer wieder geweint hat. Er war fix und fertig als ich ankam. Am darauffolgenden Tag meinte die Erziehe ...
Hallo Frau Henkes, Im Moment ist unser Kleiner (3 Jahre alt) sehr trotzig, testet Grenzen und möchte vieles nicht machen (besonders beim Anziehen, aufräumen und aufs Klo gehen). Er sagt beim Anziehen oft er will das nicht oder: "Ich kann das nicht", obwohl er sich inzwischen ganz gut schon selber anziehen kann. Wenn etwas nicht auf Anhieb klapp ...
Hallo Frau Henkes, Es geht um meinen 5-jährigen Sohn. Er ist noch nie besonders gerne in den Kindergarten gegangen, aber es war dann okay. Seit drei Wochen weint er schon am Abend und das Abgeben ist sehr belastend für ihn und uns Eltern, weil er so traurig ist. Auf die Frage, warum er nicht gerne geht, antwortet er dass er Heimweh hat und es i ...
Liebe Frau Henkes Wir hatten gestern ein Gespräch in der Kita und ich habe am Abend zufällig einen Beitrag über PDA-Kinder gesehen. Ich erkenne einige Muster bei meiner Tochter und mache mir nun grosse Sorgen. Wir haben immer Mühe mit Anziehen (sie rennt weg oder fängt an etwas anderes zu tun), Zähneputzen und Frühstücken. Man muss sie immer ...
Sehr geehrte Frau Henkes, Unser Sohn (21 Monate) besucht seit dem 01.10.2024 eine Kleinkindergruppe mit 7 Kindern und 2 Erzieherinnen ( Mo bis Do 08.30 Uhr bis 12.30 Uhr). Nach einer etwas durchwachsenen Eingewöhnung und einer krankheitsbedingten Unterbrechung von 3 Wochen im November 2024 geht er seither regelmäßig. An sich geht er gerne hin, ...
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