Mitglied inaktiv
Hallo, unser Jüngster (10 Monate) ist extrem sensibel.Er geht zwar in die Pekip-Gruppe,sobald aber etwas anders ist als sonst,weint er.Wenn ihn Kinder berühren,weint er.Wir waren zum St.Martins-Umzug:er hat die ganze Zeit geweint.Er fängt langsam an zu krabbeln,weint aber dabei.Also,alles was irgendwie neu oder anders ist,bringt ihn sofort zum Weinen.Dabei haben wir einen sehr rhythmischen Tagesablauf mit viel Routine.Weicht die Routine ab,weint er...Sollte man wirklich alle neuen Situationen meiden? Er geht in der Pekip-Gruppe auch nicht ins Bällebad o.ä....sucht keinen Kontakt etc..ich würde schon gern wissen,ob wir dem Kleinen nicht doch Kontakte u.ä. irgendwie ermöglichen können,ohne dass er Angst hat.Wir erziehen unsere Kinder sehr liebevoll und sie haben auch viel Selbstbewußtsein und kein Loslösungsproblem,außer,dass sie nicht gut verlieren können.(die Großen) Vielen Dank wieder einmal, Gruß Tanja
Liebe Tanja, die Festlegung des Säuglings auf seine Gewohnheiten ist von der Sache her ein Grund für ihn, sich sicherer zu fühlen. Starke räumliche Veränderungen, oder Ungewohnheit der jeweiligen Umgebung (St. Martinszug) wirken verunsichernd und können Ängste auslösen. Das kann man noch als Fremdeln bezeichnen. Das Fremdeln auf unbekannte Personen ist also nicht die einzige Form des Fremdelns beim Säugling. Die Stärke des Fremdeln ist aber ganz offensichtlich temperamentsgebunden und somit individuell sehr verschieden. Man kann die Stärke des Fremdeln auch nicht durch "Abhärten" vermindern. Eher das Gegenteil wird der Fall sein. Es hilft also nur geduldiges Trösten und die Wesensart respektieren. Bei sicherer Bindung und erfolgreicher Loslösung geht die ängstliche Veranlagung automatisch etwas zurück. Viele Grüße
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