Hallo Hr Dr Posth, herzl. Dank f. Ihren Rat. Mittlerweilen ist das Problem so gravierend, dass unser Sohn sich komplett zuhause zurückzieht und wegen seines Pipiproblems nund seit Wochen das Haus n. mehr verlassen möchte. Es hilft nichts. Kein Belohnungssystem, kein ruhiges Gespräch. Er ist völlig verzweifelt und leidet selbst sehr. Wenn er einmal draussen ist, dann ist es OK (Anpassung?). Auch das Pipimachen ist dann kein Problem. Positive Erfahrung hilft aber fürs nächste Mal nichts. Das Rausgehen (über die Türschwelle) ist ohne massiven Druck nicht machbar und das möchte ich nicht. Er weint, schreit hysterisch.Uns wurde vom Kinderpsychiater geraten, ihn nach draussen zu zwingen, auch körperlich, weil das Machtspielchen seien und er sonst "nie in die Schule gehen würde". Können Sie mir einen Rat geben, wie ich mich in diesen Rausgeh-Situationen verhalten soll ? Glaube nicht an Machtspielchen. Lieben Dank und Viele Grüße.