Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, ich habe nach einer Woche Krippeneingewöhnung nun eine weitere Frage (letzte war http://www.rund-ums-baby.de/entwicklung/beitrag.htm?id=38473). Obwohl in der Krippe das Berliner Modell angewendet werden soll, wurden meiner Tochter in der vergangenen Woche kaum Angebote seitens der Erz gemacht (es sind 2 Erz, 2 Praktikantinnen auf 8 Kinder). Ich wollte mich im Hintergrund halten, aber im Zweifelsfall musste ich zu meiner Tochter, da sich sonst niemand um sie kümmerte und sie sehr allein vor sich hin spielte. Sie hat sich drinnen und im Außenbereich bereits weit von mir entfernt. Nun soll sie morgen zum ersten Mal allein bleiben für eine Stunde - ich kann jedoch keinerlei Bindung an eine der Erz feststellen. Hab das angesprochen, Antwort war, sie würde das doch alles prima machen und eine der Erz hätte sie doch auch einmal auf dem Arm halten können. Was meinen Sie? Ausprobieren und ggf scheitern oder lieber noch warten? Vielen herzlichen Dank u viele Grü
Hallo, ich weiß nun nicht, wie der gestrige Tag verlaufen ist, aber zwei dinge sind auf jeden Fall anzumerken: erstens fehlt beim "Berliner Modell" die Kindbestimmtheit. Das heißt, das Kind zeigt an, wann es seine Ersatzbezugsperson gefunden hat, und erst dann beginnt die Trennung von der Mutter (schrittweise). Zweitens wundere ich mich, wieso bei diesem guten Erzieherin-Kind-Schlüssel nicht viel mehr Kontaktangebote seitens einer der Erzieherinnen an Ihre Tochter gemacht worden sind. Fehlt da vielleicht die Überzeugung vom eigenen Vorgehen? Sprechen Sie diesbezügl. noch einmal mit den Erzieherinnen. sie können mir ja nächste Woche wieder berichten. Viele Grüße
Ähnliche Fragen
Guten Tag, meine Tochter (3 Jahre) geht seit sie 17 Monate ist in die Krippe. Die Eingewöhnung dort war extrem schwierig mit großer Trennungsangst. Inzwischen fühlt sie sich in der Krippe sehr wohl und hat dort auch Freunde Da sie seit einigen Tagen drei Jahre alt ist, begann schon im Januar die Eingewöhnung im Kindergarten - in derselben ...
Sehr geehrte Frau Henkes, meine Tochter, 18 Monate, wird seit 3 Wochen in der Krippe eingewöhnt. Die ersten zwei Wochen begleitete der Papa, seit dieser Woche die Oma. Wir haben entschieden, dass ich nicht die Eingewöhnung begleite, weil wir davon ausgehen, dass die Ablösung von mir ihr noch schwerer fällt. Jedoch zweifle ich inzwischen, ob di ...
Hallo Frau Henkes, ich hane bereits bzgl der anfangs schwierigen Eingewöhnung unseres Sohnes geschrieben. Er ist 29 Monate alt. Lange hat er nicht gesproschen, was er nun in 3.5 Monaten aber gut aufgeholt hat mit einem immensen aktiven / passiven Wortschatz. Er ist kognitiv fit, kann beim spielen mit seiner Schwester und ihren Freunden (4- ...
Sehr geehrte Frau Henkes, ich schreibe Ihnen, weil ich von der Reaktion meiner Tochter, wenn ich sie von der Krippe abhole, verunsichert bin. Die Eingewöhnung in die Krippe hat vor 3 Wochen sehr langsam begonnen, da war meine Tochter 11 Monate alt. Bereits am ersten Tag hat sie sich über die anderen Kinder gefreut, wollte jedoch nicht, dass ich ...
Sehr geehrte Frau Henkes, mein 22 Monate alter Sohn geht seit knapp 8 Monaten in die Krippe. Die Eingewöhnung war schwierig, in den ersten vier Wochen war alles prima, er war interessiert an allem und es floss keine Träne, dann kam der Einbruch und es war so schlimm mit seinem Trennungsschmerz, dass die Eingewöhnung insgesamt 4 Monate dauerte. ...
Hallo. Meine Tochter ist 2 Jahre und 3 Monate alt und geht seit Ende September in die Krippe. Sie ist bisher immer 2 Wochen dort und dann eine Woche krank. Die ersten 2 Wochen ging sie sehr gerne hin und freute sich richtig drauf. Die Trennungen liefen sehr gut. Sie wollte sich anfangs nur nicht wickeln lassen und die Erzieherinnen drängten sie au ...
Unsere Tochter (2,5J) wird in der Krippe immer wieder gebissen, gehauen und an den Haaren gezogen (Thema seit 1 Jahr). Mittlerweile kann sie ganz gut reden und ich erfahre mehr von ihrem Alltag. Die Erzieherinnen melden mir zurück, dass sie sich nicht wehrt (als wäre es ihre Schuld). Sie hat schon sehr früh Regeln befolgt (anstellen, nicht hauen, ...
Guten Morgen Frau Henkes, wir haben momentan folgendes Problem: Unser Sohn ist seit über einem Jahr in der Krippe. Er ist immer gern hingegangen und wollte teilweise nicht wieder mit nach Hause. Seit einer Woche ist es nun so, dass er morgens schon sagt "Kita, nein." wenn wir ihn bringen weint er fürchterlich in der Gruppe weint er wohl auc ...
Guten Abend. Unsere Tochter wird im August 3, geht seit September in die Krippe. Die Eingewöhnung dauerte etwas länger, weil sie immer etwas Zeit braucht um sich mit neuen Situationen wohl zu fühlen. Nachdem sie nun doch gerne in die Krippe ging wurde sie Montag und Dienstag schlimm von einem jüngeren Kind gebissen. Ein Biss war blutig und zwei fü ...
Hallo :) Die Frage bezieht sich auf unser 4. Kind (im August 25 2 Jahre). Seit März geht sie in die Krippe. Davor war Fremdbetreuung durch Großeltern nur bedingt möglich. Es musste immer eines der Geschwister dabei sein. Bei Papa ist es kein Problem. Seit März geht sie in die Krippe. Eingewöhnung lief schleppend aber mit Erfolg. Hatten dann ...
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird