Mitglied inaktiv
Unser Sohn ist jetzt 21 ( bzw. Korrigiert 18) Monate alt. Er ist ein ehemaliges Frühchen der 26SSW mit 730g. Er ist heute seines korrigierten Alter zeitgerecht entwickelt. Er hängt unheimlich an seinen Vater, obwohl dieser beruflich sehr viel unterwegs ist, daran hat er sich mittlerweile gut gewöhnt. Aber er hat, wenn sein Vater zurück kommt große Angst wieder verlassen zu werden. ( schläft in Papas Bett, will nicht mehr mit mir mitgehen wenn Papa nicht dabei ist ect. ) Ab dem 1. September muß mein Mann für ca. 3-4 Monate nach Südamerika ( Chile ) und wir machen uns jetzt beide sehr große Sorgen wie Jan das verkraftet und wie sich das auf die Beziehung zu seinem Vater auswirkt. Wir überlegen mitzugehen, obwohl er dort seinen Vater auch nur ca. alle 10 Tage sehen würde. oder einen längeren Besuch von mind. 4-6 Wochen in der Mitte. Oder garnicht, damit der Kleine nicht aus seinem normalen Umfeld gerissen wird. Hoffentlich können Sie uns helfen, ich danke Ihnen. Michaela Bergemann
Liebe Michaela Bergemann, den Konflikt zwischen beruflicher Verwirklichung und Beziehung zu den eigenen Kindern muß jeder für sich selbst lösen. Da kann Ihnen keiner wirklich bei helfen. Es sind ja Fragen Ihrer eigenen Lebensplanung. Ich hielte es aber für ungünstig, das Fortsein des Vater auch noch mit einem starken Wechsel des Lebensumfeldes zu erschweren, zumal in Chile der Vater ja auch kaum anwesend wäre. Vielleicht könnte sich der Vater für die besagte Zeit mit einem Geschenk verabschieden, welches sein Denken an seinen Sohn für die Zeit der Trennung repräsentiert und ihn partiell ersetzt. Häufige telefonische Kontakte sind sicherlich auch erleichternd. Viele Grüße
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