Mitglied inaktiv
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, Ihre Meinung und Ratschläge sind mir sehr wichtig, deshalb bin ich froh in unserer aktuellen Situation Ihren Rat hinzuziehen zu können: am 15.02 wurde mein Nabelbruch operiert. Dies war absolut notwendig,weil der Verdacht bestand das Darmwand eingeklemmt war. Für meinen 1,5 Jahre alten Sohn hatte das zur Folge das ich von Fr morgen bis Sa mittag im Krankenhaus war. Ich darf ihn 6 Wochen nicht heben und wir können bisher nur ganz vorsichtig Körperkontakt haben weil ich noch starke Schmerzen habe. Ich werde bei dieser Situation fast wahnsinnig! Wie wird es dann mein Sohn erst erleben?!? Meine Mutter ist extra zur Betreunung gekommen. Zu ihr hat er sehr viel Vertrauen. Mein Mann ist auch für ihn da. Der Loslösungsprozess ist aber wohl erst noch am Anfang, denn er braucht offensichtlich meine Nähe die ich ihm nur eingeschränkt geben kann.(Sichere Bindung hat funktioniert). Die Situation ist noch zugespitzt weil er gerade zahnt UND eine Erkältung hat.LG Tessa
Liebe Tessa, mit solchen "Störungen" in der Eltern-Kind-Beziehung kann die Natur umgehen. Die Menschheit hätte es sonst bis heute nicht geschafft, existent zu bleiben. Natürlich werden Sie versuchen, trotz Ihrer momentanen Einschränkungen die notwendiger Nähe zu Ihrem Sohn aufrecht zu erhalten. Dazu müssen Sie ihn nicht mehr unbedingt auf den Arm nehmen- in diesem Alter sowieso nicht mehr. In die Hocke gehen und auf seine Höhe zu kommen genügt völlig. Außerdem spüren Kinder, dass es denn Eltern bei Krankheiten nicht gut geht, und sie richten sich innerlich danach. Zugegeben, man merkt es äußerlich nicht immer. Viele Grüße und Ihnen eine gute Besserung
Ähnliche Fragen
Hallo Dr. Posth, u.T. 5 J. alt,forumsgemäß erzogen,defensiv,sehr sensibel und empfindlich(körperliche Schmerzen,etc.),lieb,kleine Schw. mit 2 Jahren,ist ein fröhliches,umgängliches,kluges Kind.Wir haben keinerlei nennenswerte Probleme mit ihr.Ist sie jedoch krank,besonders bei Fieber,erkennt man sie kaum wieder.Sie bockt,weint,schreit wg jeder Kle ...
Guten Tag Ich habe in der letzten Zeit problme mit meinem 26 monate alten Sohn. Er hatte als Baby mit 10 Tagen eine Nierenbeckenentzündung die zur Sepsis wurde und jetzt vor 4 Wochen wieder eine Nierenbeckenentzündung. Wir waren natürlich jedes mal stationär im KH und er musste allerlei "gemeine" Dinge über sich ergehen lassen. Ich war immer bei i ...
Guten Tag, meine Tochter, 18 Monate, wird unter der Woche ca. 20 h von meinen Schwiegereltern und Eltern betreut,da ich wieder arbeiten gehe. Zudem wohnen meine Schwiegereltern direkt neben uns. Nun ist letzten Samstag mein Schwiegervater einfach umgefallen und liegt mit schweren Hinrschäden im Koma, die Ärzte machen uns keine Hoffnung, dass er no ...
Sehr geehrter herr dr posth, Vielen Dank für Ihre Antwort von letzter Woche. Ich hatte beim Schreiben vergessen, dass das kleine geschwister zu dem zeitpunkt noch nicht geboren war. Erst vor zwei tagen. Ändert das ihre einschätzung ? Mein mann hatte mal die überlegung ob er nicht bindungsperson sei und ich loslösungsvorbild und dies sei nun die ...
Sehr geehrter Dr. Posth, T (11/09) leidet an Tuberöser Sklerose, festgestellt nach BNS-Krämpfen im Alter von 8M. Seit 2 Jahren anfallsfrei, nimmt auch keine Medikamente mehr u ihre Entwicklung ist unauffällig/altersgerecht, trotz Tubera im Gehirn. Dennoch werden regelmäßig Kontrolluntersuchungen durchgeführt, u.a. Sono, MRT unter Vollnarkose. Daher ...
Mein Sohn hatte seit letzter Woche Donnerstag sehr hohes Fieber, einfach so aus dem nichts, also keine Begleitsymptome wie Husten, Schnupfen oder ähnliches. War auch beim Arzt mit ihm und sollte ihm Zäpfchen geben bis es weg ist. Er war das ganze Wochenende sehr anhänglich und teilweise ,,unausstehlich". Man konnte ihm nichts recht machen. Der arme ...
Sehr geehrter Herr Dr. Posth, ich (Mutter) und mein Sohn (14,5 Monate, ehem. Schreibaby, sehr sensibel und fordernd, Familienbett, wird noch gestillt)verbringen momentan fast täglich Zeit mit seiner Oma. Leider hat diese nun eine schwere Diagnose bekommen und es steht eine Chemotherapie, sowie eine Knochenmarktransplantation bevor. Wir machen un ...
Sehr gt Dr. Posth, Flaschenentw. wurde durch obstr. Bronchitis unterbrochen. Sohn (10 Mo.) ass und trank kaum. Habe daher Nachtflaschen (leider) wieder gewährt. Isst nach wie vor wenig (mo. 1/2 Brot, mi. 1/2 Glas, kl. Snacks, nur rund 100g Abendbrei - vorher ideal). Trinken schwierig, lehnt oft ab. Nachts trinkt er zw. 50-150mL wenn er wach wird ( ...
Liebe Frau Henkes, sehr unerwartet ist mein Vater im Alter von 62 Jahren an einem Pankreaskarzinom gestorben. Zwischen Diagnose und Tod lagen nur rund 5 Wochen. Meine Kinder (4 und 8) hatten keine besonders enge Beziehung zu ihm (große, räumliche Distanz und anderes). Trotzdem haben sie natürlich die Krankheit, den Tod, Beerdigung usw mite ...
Auf Grund einer schweren Erkrankung werde ich vier Wochen von meinen Kindern (6 Monate und 4 Jahre) getrennt sein müssen. Ich erhalte eine Leukämie Behandlung und meine Kindern werden mich wegen Isolation nicht besuchen können. Omas und Papa werden sich kümmern. Mama ist aber Mama. Der Große ist 4 aber total auf mich fixiert. Wir waren noch nie l ...
Die letzten 10 Beiträge
- Übergänge gestalten
- Trennungsschmerz
- Wackelzahnpubertät oder auffälliges Verhalten?
- Wie viel Macht / Mitbestimmung für einen 8-jährigen
- richtiger Umgang in herausfordernder Phase
- Konsequentes Verweigern des Toilettenganges
- 6 Jährige plötzlich Probleme mit Trennung im KIGA
- Verhalten durch Angst?
- Plötzlich große Verlustangst
- Kita - Weinen wenn anderes Kind früher abgeholt wird