Mitglied inaktiv
Hallo, wenn man den Impfgegnern glauben mag sind Krankheiten gut und wichtig, deshalb sollte man auch nicht impfen und die Kinder die Krankheiten "durchleiden" lassen da so auch die Entwicklung voran schreiten kann. Ich erinnere mich dunkel das als möglicher Grund ein erhöhter Stoffwechsel durch hohes Fieber genannt wurde. Wie dem auch sei, mein Sohn ist fast ein Jahr, hatte vor ca. 4 Wochen erste freihändige Stehübungen aus der Hocke heraus erprobt, was ich schon als gutes Zeichen für das künftige Laufenlernen betrachtet hatte. Einige Tage später hatte ihn das Dreitagefieber im Griff mit Temparaturen bis 40,5°. Er war zwar schnell wieder gesund, litt aber unter Appetitlosigkeit und von seinen "Training" war absolut nichts mehr übrig geblieben, selbst als er sich vollkommen erholt hatte zog er es vor wieder zu krabbeln und zwar ausschließlich. Erst jetzt ist er auf den Damm und steht lustig vor sich hin, es scheint ihm viel Spaß zu machen. Eine Freundin erzählte mir, als Gegentheorie das Krankheiten die Entwicklung fördern würden, das Babys bzw. Kinder die kurz vor der Krankheit etwas Neues erlernt hätten genau das wieder vergessen würden. Welche Theorie ist denn wahrscheinlich richtiger? Grüße Saskia
Liebe Saskia, das zu diskutieren, ist leider nicht Thema meines Forums. Viele Grüße
Mitglied inaktiv
Also bei meiner Tochter ist mir aufgefallen, wenn sie etwas neues am lernen war und sie dann krank oder geimpft wurde, dass dann diese Entwicklung total ins Stocken geraten ist und sie damit erst nach völliger Erholung wieder damit angefangen hat. Ich habe es also immer vorgezogen die Impftermine so zu legen, dass ich gerade nicht das Gefühl hatte, dass sie gerade was neues erlernen möchte - sprich wie sie mit dem laufen angefangen hat - habe ich den Impftermin einfach noch um ein Monat verschoben - dann konnte sie laufen und dem impfen stand nichts mehr im weg. LG Sonja
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