Mitglied inaktiv
Mein Sohn ist jetzt 3 1/4 Jahre alt und wurde im August 2008 in den Kiga eingewöhnt. Ich musste die sanfte Eingewöhnung in diesem Kiga durchsetzen,auch vor der Leitung und mir wurde immer wieder bestätigt, dass ich eine Ausnahme bin,dass ich die Eingewöhnung so handhabe,wie ich es fühle, angepasst an dem Bedürfnis und dem Verhalten meines Sohnes. Seit dem mein Kind in den Kiga geht,ist er eigentlich ständig krank,was er vorher so gut wie nie war,bisher haben wir nicht länger als 3 Wochen Kiga hintereinander geschafft. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass sein Immunsystem sich anpassen muss,da andere Umgebung, mehr Keime etc. Kann ich auch nachvollziehen,weil das die Antworten vieler Mütter sind,deren Kinder auch oft krank sind. Aber für mich kann das auch ein Zeichen dafür sein,dass er sich nicht wohlfühlt,dass das Kranksein eine Reaktion auf inneren Streß ist. Bei einem Erwachsenen,dem es auf der Arbeit so geht,würde man das ganz schnell bescheinigen. Was denken Sie darüber? Danke,A
Hallo, die Praktiken in der frühen Fremdbetreuung oder Krippenbetreuung werden sich in den nächsten Jahren mit Sicherheit ändern. Immer mehr fachkompetentes Schrifttum kommt in Zukunft auf den Markt und wird die Ausbildung zur Erzieherin verändern. Das tut auch Not, wenn wir den qulitativen Anspruch der Skandinavier auch für uns beanspruchen wollen. Aber an der Schule für das Immunsystem wird sich auch in tausend jahren nichts ändern. Je mehr Menschen in engen Räumen "aufeinander hocken", desto mehr Krankheitskeime werden ausgetauscht. Das ist ja eine Binsenweisheit. die Psyche spielt in diesem Zusammanhang einmal nur eine untergeordnete Rolle. Es wird also immer nur die eine Möglichkeit geben: frühe Fremdbetreuung verbunden mit vielen Atemwegs- und Magen-Darm-Infekten. Da können sich die Erzieherinnen so oft wie sie wollen ihre Hände mit Desifektionmitteln einreiben. Der Verbreitungsweg ist die Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch. Leider unabwendbar und Natruprinzip! Viele Grüße .
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