Mitglied inaktiv
S. g. Dr. Posth, vielen Dank für Ihre aufmunternden Worte von letzter Woche!Sie haben uns wie schon so oft wieder bestärkt. In den letzten Tagen hat sich der Drang u. das Beharren bei unserem Sohn deutlich verstärkt.Wie ich aus Ihrem Buch weiß, ist das ein normaler Entwicklungsschritt, dem wir auch so gut es geht versuchen gerecht zu werden. Allerdings ist es sehr schwer geworden ihn abzulenken, v.a. wenn er müde ist, kann er nicht von seinem Vorhaben ablassen.Gleichzeitig möchte er abends plötzlich nicht mehr zum Einschlafen getragen werden (er schreit sofort los, wenn ich aufstehe) sondern immer wieder gestillt werden bis er irgendwann einschläft.Auch tagsüber schläft er jetz nur noch beim Stillen ein, obwohl er das monatelang nicht mehr gemacht hat.Denken Sie beides hängt miteinander zusammen?V.a. das tagsüber Stillen hatten wir schon fast eingestellt, aber durchs Tragen schläft er auch total müde nicht ein.Ich muß dazu sagen, dass die vorderen Backenzähne bald kommen.Vielen Dank!!
Hallo, bekommt Ihr Sohn tatsächlich schon Backenzähne?? Er müsste sehr früh mit dem Zahnen angefangen haben. Beim Durchtritt von Zähnen machen Säuglinge häufig leichte Rückschritte in der Ernährung und wollen manchmal vorübergehend nur noch gestillt werden. Auch Einschlaf- und Durchschlafprobleme treten auf. Am besten klärt man die Situation durch die Gabe von Dentinox auf die Durchtrittsstellen und Viburcol-Zäpfchen zum Einschlafen. Auch eine Paracetamol-Zäpfchen ist zur Probe erlaubt. Sind es nicht die Zähne, müssten andere Gründe für die momentane Brustanhänglichkeit vorliegen. Sie müssen sich grundsätzlich entscheiden, ob Sie noch weiter stillen wollen oder lieber ganz abstillen. Solange eine Mutter noch stillt, kehrt der Säugling in Konfliktsituationen oder bei Unwohlsein immer wieder zum Gestilltwerden zurück. Viele Grüße
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