Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn ist 2J 8M alt. Er ist vor 2Wochen sauber geworden und geht zuhause sehr gerne u zuverlässig auf die Toilette.Nur zum Schlafen bekommt er die Windel. In der Krippe hingegen weigert er sich, auf die kindgerechte kleine Toilette zu gehen. Zu Hause benutzt er Erwachsenen-WC mit Treppen-Sitz für Kindern. Er verkneift sich stundenlang den Gang aufs WC und macht schließl in die Hose. Auf Versuche der Erzieherinnen ihn aufs Klo zu setzen reagiert er rebellisch und schreit und läuft davon. Vor allen neuen Situationen hat er Angst und möchte nur das ihm Bekannte haben. Er weigerte sich vor 1Jahr in der Krippe zu gehen, als ich wieder im Beruf einstieg und hatte große Trennungsängste und heulte als ich gehen musste. Nach Wochen war es dann gut. Als die Krippe zum ersten mal draußen im letzen Sommer spielten, wollte er als einziger drin bleiben. Vor Fremden hat er Angst. In der Krippe wollen sie ihm wieder Windeln anziehen. Ich halte das für einen Rückschritt. Was meinenSie
Hallo, das, was Sie vermeintlich für eine Rückschritt halten, ist die Versicherung dafür, dass Ihr Sohn weiterhin -trotz aller Widrigkeiten- in die Krippe gehen kann und nicht sozial isoliert wird. Die Erzieherin hat also recht und scheint etwas von Kinderpsychologie zu verstehen. Die Angst vor dem Unbekannten, Fremden gerade auch in der Krippe kommt von der harten Ablösung am Anfang. Zwar passt sich das Kind an und fügt sich irgendwann in die soziale Gruppe ein,. bleibt aber immer in Habachtstellung und verweigert sich automatisch viel stärker dort gegen alles, was ihm unangenehm oder unbequem ist. Insofern ist es richtig, wenn er dort noch die Windel weiter tragen darf!! Wenn er sich reif dafür fühlt, wird er von selbst auf sie verzichten und die Toilette auch in der Kinderkrippe benutzen. Viele Grüße
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