Sommerwiese2
Vielen Dank für Ihre Antwort v letzter Woche! Ich schrieb, d meine Tochter, 8,5 mon korrigiert, Angst v dem Alleinsein hat, tagsüber als auch nachts. Ich laß sie nie alleine und nehme sie immer überall mit im Haus hin. Ich finde aber schon, dass sie im Vergleich zu anderen Kindern deutlich mehr Angst hat. Vor anderen Babys hat sie keine Angst, im Gegenteil. Nun hab ich echte Sorge, dass sie ihre Angst behält und auch in ein paar Jahren noch nicht alleine sein kann, z B beim Schlafen. Ab wann könnte sie damit besser umgehen können? Es war schon so, als sie gerade geboren war, dass sie immer auf dem Arm sein wollte- nicht dass es sie daran hindert, eine gewisse Selbständigkeit aufzubauen! Wie gesagt, es ist wirklich deutlich auffällig im Vergleich zu anderen Babys. Ansonsten ist sie ein fröhliches, aktives Kind! Ich bin sehr froh, dass Sie schrieben, dass diese "Verlassenängste" nicht durch den verstorbenen Zwilling kommen. Wie kann ich ihr wann helfen? Viele Grüße Susanne
Liebe suanne, am besten, Sie lassen einfach die Zeit für Sie arbeiten. Denn am Ende des 1. Lebensjahres beginnt die Phase der Loslösung, in der dcann der Vater ein große Bedeutung bekommt. Und über den Vater und sein selbstständig erscheinendes Vorbild, entwickelt auch das Kind automatisch Selbstständigkeit. Wenn jetzt die Mutter ihr Kind nicht daran hindert, auf die Suche nach der Selbstverwirklichung zu gehen, dann ist der Weg für das Kind frei zur Autonomie. Hindern hieße durch übertriebene Ängste und Vorsicht sein Kind unnötig einschränken. Oder nicht zulassen, dass das Kind jetzt auch vieles alleine mit dem Vater unternimmt. Sie sehen, der Vater bekommt eine wichtige Funktion in der Entwicklung, die er auch wahrzunehmen hat. Viele Grüße
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