Mitglied inaktiv
Sehr g.Dr.Posth, unsere T.(2J.)ist ein fröhli.,aufgew.Kind,mot.u sprachl.ihrem Alter voraus.Offen,sehr defensiv,wenig Trotz,Bindung m.E. ok,LL gut.Wird oft gelobt(was nicht schwer fällt weil sie schon viel kann),selten geschimpft.Was mir ein wenig Sorgen macht ist ihr Verh. gegenüber gleichaltr./jüngeren K.Wir sind seit etwa 4 W. in einer MuKiGruppe,die ersten 2x war sie beim Gruppensingen ängstlich,wollte heim(sie war auch etwas krank),hat auch ein wenig geweint.Der Rest der Zeit verlief gut,ich mußte aber überall mit.Inzwischen gefällt es ihr sehr gut.Trotzdem,vor allem beim freien Spiel mit den anderen K.,fordert sie mich immer auf mitzukommen u selbst wenn ich neben ihr sitze,kuckt sie immer wieder um und fragt:mami,bist du?Alleine geht sie gar nicht zu den anderen Kindern.Vor allem vor Jungs oder offensiven Kindern scheint sie große Angst zu haben.Ich bin jetzt verunsichert(bindung doch nicht ok?)und weiß nicht wie ich mich weiter verhalten soll? LG,J
Hallo, die bindung scheint schon in Ordnung zu sein, sonst würde sich Ihre Tochter gar nicht so viel bei Ihnen rückversichern oder die Rückversicherung würde nichts nützen und Ihre Tochter käme in der Situation überhaupt nicht zurecht. Das jedoch scheint zu gelingen, nur dass Ihre Tochter tatsächlich eher defensiv veranlagt ist und ob der vielen Eindrücke und schnellen Kommunikationswechsel mit den anderen Kindern noch sehr unsicher ist. Es fällt vielen Kindern schwer, in dem Getümmel der vielen altersgleichen Kinder den eigenen Stand zu entwickeln und auch zu behaupten. Das ist die Mutter als sichere Basis immer noch gefragt. Sie können aaber Ihre Tochter ermutigen, das eine oder andere zu tun, auch wenn sie selbst ein wenig stärker im Hintergrund bleiben. Es muss jetzt zunehmend genügen, allein Blickkontakt zu halten und nicht mehr auf ständige Nähe und Körperkontakt angewiesen zu sein. Also ein schrittweises Sich-voneinander-entfernen wäre der erste Schritt in Richtung Ablösung bei erhalt der sicheren Basis. Viele Grüße
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