Christiane Schuster

Eltern uneinig in Erziehungsfragen (langer Text, Entschuldigung!)

Antwort von Christiane Schuster

Frage:

Liebe Frau Schuster,

ich habe eine 8 Monate alte Tochter und mein Freund und ich geraten ständig aneinander bezüglich der "Erziehung" unseres Babies. Pauline ist ein sehr aktives, anstrengendes Kind und möchte sehr oft auf meinen Arm; außerdem fremdelt sie seit dem 4. Monat. Seit 3 Monaten versuche ich sie mit bislang nicht wirklich großem Erfolg abzustillen. Sie macht einfach nicht den Mund auf und wenn doch, dann spuckt sie einfach den Löffel Brei wieder aus. Ich habe bereits ALLES erdenkliche ausprobiert; Gläschen, selber kochen, Brei,... Da sie seit der Geburt alle 2 Stunden Tag und Nacht trinkt, habe ich es mir angewöhnt, sie einfach neben mir im Bett schlafen zu lassen, da dies die Situation -allein schon für mich!- erheblich vereinfacht. Nun besteht mein Partner jedoch darauf, dass ich sie in ihr eigenes Bett verfrachte; bei der Methode "einfach rausgehen und nach x Minuten wieder reinkommen" steht sie wie am Spieß brüllend in ihrem Bettchen und schläft auch nach 1 Stunde schreien nicht ein. Ich weiß nicht, wie ich mich in diesem Fall verhalten soll; meine Beziehung ist mir wichtig, aber ich stimme meinem Partner in dieser Auffassung in keinster Weise zu. Er denkt, dass sie so nie von mir loskommt und erst recht nicht aus unserem Bett, etc. Ich bin der Meinung, dass sie einfach noch etwas Zeit braucht, aber ich muss mich ständig für diese Auffassung rechtfertigen und bekomme nur Vorwürfe, dass ich nur aus eigenem Interesse handel, anstatt auf das Kind Rücksicht zu nehmen.
Ich habe bereits ein paar Tage die ins Bett legen Methode durchgestanden, aber ohne Erfolg und ich mache mir wahnsinnige Vorwürfe, weil ich es eigentlich nur meinem Freund zuliebe tue. Ich schätze mal, dass meine Tochter spürt,dass ich sie lieber bei mir hätte, aber was soll ich in diesem Falle tun? Mein Partner möchte in Erziehungsfragen auch etwas zu sagen haben und ich bin ihm in allem zu weich:-(
Ich muss mich außerdem seit der Geburt für alles was ich mache rechtfertigen; nicht nur vor ihm, sondern auch meinen Eltern, seinen Eltern, etc, weil ich sie nicht einfach allen in den Arm drücke. Leider habe ich niemanden von meiner Familie um die Ecke wohnen, so dass das Kind mal an jemand anderes gewöhnt werden könnte und somit natürlich sehr auf mich fixiert ist; aber ich weiß beim besten Willen nicht, was ich außer diversen Krabbelgruppen besuchen usw. tun kann. Ich weiß, das sind sehr viele einzelne Fragen, aber irgendwie ist alles in einer Art Abhängigkeit voneinander und alles zusammen macht mich wahnsinnig, obwohl ich eigentlich einfach nur die Zeit mit meiner Tochter genießen möchte. Denn ich finde es so wie es ist eigentlich sehr schön.
Vielen Dank für Ihre Antwort!!!
MfG,
Eva

von variete am 19.05.2009, 21:44 Uhr

 

Antwort auf:

Eltern uneinig in Erziehungsfragen (langer Text, Entschuldigung!)

Hallo Eva
Bitte verlassen Sie sich primär auf Ihren ganz natürlichen Mutterinstinkt, der Ihnen schon genau sagen wird, was für Ihre Tochter UND für Sie gut und auch wichtig ist.
Da Sie bereits erfolglos versucht haben abzustillen, werden sowohl Ihre Tochter als auch Sie das Stillen noch eine Weile weiter benötigen und genießen, um die Beziehung zueinander noch inniger werden zu lassen und zufrieden zu sein.
Vielleicht können Sie mit Ihrem Freund einen Kompromiß schließen und Ihre Tochter in einem eigenen Bett unmittelbar neben Ihr Bett stellen?
Reagieren Sie auf die jeweils sicherlich gut gemeinten Tipps Ihres Partners, Ihrer Eltern und Schwiegereltern so selbstbewußt wie nur möglich und weisen Sie darauf hin, dass Ihr Gefühl Ihnen schon sagt, was richtig ist. Stellen Sie zusätzlich beiläufig die Frage, ob sie sich selbst denn früher haben in die Erziehung ihrer Kinder reinreden lassen.-
Den Besuch von 1-2 Krabbel-, bzw. Eltern-Kind-Gruppen kann ich Ihnen nur empfehlen, da Sie dort viele Tipps von Gleichgesinnten bekommen werden und auch Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch haben.
Lesen Sie gerne, empfehle ich Ihnen den noch recht neuen Erziehungsratgeber: "Liebevoll und Kompetent".

Viel Kraft und Durchsetzungsvermögen ( es ist IHR KInd!!), liebe Grüße und: bis bald?

von Christiane Schuster am 20.05.2009

Antwort auf:

Eltern uneinig in Erziehungsfragen (langer Text, Entschuldigung!)

Sorry, dass ich da mitmische, aber ich kenn dein "Problem" nur zu gut...

Bei meiner Großen (inzwischen 26Monate) war es auch so.
Mein Mann hat auch immer gesagt, nicht gleich hinlaufen wenn sie schreit etc., auch das Schlafen war ein Problem.
Da er schon zwei Söhne großgezogen hat meinte er halt, dass er es besser weiss. Klar, er hat Erfahrung, aber mir war auch total unwohl, wenn ich meine Tochter schreien lassen "musste".
Ich habs auch nur meinem Mann zuliebe getan.
Aber mir hat´s das Herz zerissen, weil ich wusste, dass das der falsche Weg war!
Und ich hatte uach keine unmittelbaren Verwandten, denen ich das Kind in die Hand drücken konnte, jetzt war/ist meine Große auch nur auf mich fixiert, mittlerweile auch auf ihren Papa. Gott sei Dank.

Aber fremdeln tut sich nach wie vor (seit Geburt) SEHR STARK, hab eh schon Beiträge hier geschrieben über das Fremdeln meiner Tochter.
Ich konnte sie halt auch niemanden geben und so Krabbelgruppen gibts bei uns nicht (Burgenland). Jedenfalls nicht in der Nähe.

Jetzt, bei meirner zweiten Tochter (2 Monate alt) mach ich es so, wie es mein Mann damals bei unserer Großen wollte.
Ich lasse sie weinen, geh nicht gleich hin, bin in allem lockerer geworden.
weil ich weiss, dass es dem Kind NICHT schadet, nämlich geschadet hat es meiner Großen wie ich sie bemuttert habe.
Also verurteile nicht all zu sehr deinen Partner, man muss halt in allem mit Maß und Ziel arbeiten. Stundenlanges Schreien Lassen ist eh nix!
Aber nicht gleich hinlaufen und auf den Arm nehmen ist auch nix.
Du musst für dich einen Mittelweg finden.

Jeder meinte, beim zweiten und darauffolgenden Kind wird man anders.
Ich hab das nie geglaubt, ist aber wirklich so.

Und meine jüngere Tochter schläft super alleine ein und ist auch sonst sehr ausgeglichen und sehr brav, weint nie.

Alles Gute und viel Durchhaltevermögen!! Mit viel Geduld und Liebe wirst du es auch schaffen :-)

von MamaVonJasmin am 20.05.2009

Antwort auf:

Eltern uneinig in Erziehungsfragen (langer Text, Entschuldigung!)

Hallo Eva,

ich kann dir nur raten - vertrau auf dein gefühl. Meine Tochter schlief auch immer direkt neben unserem und auch in unserem Bett, habe sie nie weinen lassen, viel getragen, ihre Fremdelphase akzeptiert und sie nie anderen in den Arm gedrückt. Mußte mir auch einiges anhören, ich würde sie verziehen, sie nie mehr aus dem Elterschlafzimmer kriegen etc.
Zum Glück stand mein Partner hinter mir.

Inzwischen ist unsere Tochter 2,5 Jahre alt, sehr ausgeglichen, fröhlich, selbstbewußt. Schläft seit einiger Zeit auf eigenen Wunsch im eigenen Zimmer, schläft so gut wie jede Nacht ohne einen Mucks durch. Trotzt sehr wenig und ist einfach nur das bravste Kind der Welt.

Sicher gibt es auch Kinder die von Geburt an alleine schlafen, etc. - die Regel ist das sicher nicht.

Deine Tochter braucht dich - und auch deinen Partner. Sie möchte von euch geliebt, akzeptiert und aufgefangen werden in der ihr noch fremden und unheimlichen Welt. Hör auf dein Gefühl.

Alles Gute
Jasmin

P.S.: Buchtip "Vom Urvertrauen zum Selbstvertrauen" von Rüdiger Posth

von Jasmin79 am 20.05.2009

Antwort auf:

Eltern uneinig in Erziehungsfragen (langer Text, Entschuldigung!)

Ich kann mir vorstellen, in was für einer Zwickmühle du dich wieder findest. In einer Sache kannst du vielleicht einen Kompromiss finden:
Unser Sohn hat auch sehr lange bei uns im Bett geschlafen, bis es mir selber zu viel wurde, weil er sich so viel bewegt hat in der Nacht und ich einfach nicht mehr schlafen konnte. Wir haben zwar ein recht kleines Schlafzimmer mit Dachschräge, aber wir haben das Gitterbett trotzdem noch neben unser eigenes Bett gequetscht. Man konnte da eine Gitterwand abmachen und das Bett hatte zufälligerweise die gleiche Höhe wie unser Ehebett, ging also super, es einfach dran zu stellen. Wäre das für euch eine Möglichkeit?

Mit dem Schreien lassen:
In einem gewissen Rahmen kann man das meiner Meinung nach machen. Aber 1 Stunde hysterisch brüllen lassen, wissend, dass das Kind im Bett steht... bringt keinerlei Vorteil für keinen der Beteiligten.
Da muss man das richtige Maß finden. 2/3 Minuten halte ich für kein Problem, wenn man am Schreien des Kindes hört, dass es gerade nur ein bisschen motzt.
Wenn jedoch gleich nach dem Tür zu ziehen ein schrilles Brüllen losgegangen ist, dann bin ich sofort wieder rein. Wenn es nur ein unenthusiatisches Meckern war, war er meist schon ruhig, bis ich überhaupt ein Zimmer weiter war. Dann denke ich, ist gewährleistet, dass das Kind lernt: Ich kann mich auf Mama verlassen, aber komplett nach meiner Pfeife tanzt sie auch nicht.
Auch wenn sie jetzt schon 8 Monate alt ist, eure Tochter ist immer noch ein Baby. Ist ja schön, wenn dein Partner auch etwas zur Erziehung beitragen möchte, aber ein Baby kann man noch nicht wirklich erziehen. Bei einem Baby "Härte" zu zeigen macht keinen Sinn, da wird er schon noch ein bisschen warten müssen.
Mit dem Essen: nur kein Stress. Ich weiß, es ist leicht gesagt, aber lass ihr einfach Zeit. Ich hab hier auch schon regelmäßig nachgefragt, wenn ich wieder ein Essensproblem mit meinem Sohn hatte...
Aber meine Erfahrung ist mittlerweile: von einem Tag auf den anderen und ohne dass für mich irgendeine andere Veränderung ersichtlich ist, funktioniert es.
Mein Sohn hat in dem Alter deiner Tochter 90% aller Löffel, die ich in seinem Mund platziert hatte nicht nur ausgespuckt, sondern ausgeprustet! Ich hab gemeint, ich muss wahnsinnig werden. So viele Mullwindeln konnte ich gar nicht über uns und das Mobiliar hängen! Jetzt kann ich drüber lachen, wenn es bei einem zweiten Kind wieder genau wird, finde ich mich wahrscheinlich an zweites Mal am Rande des Wahnsinns wieder.
Laß dich nicht auch noch von anderen verrückt machen!
Alles Gute!

von Ninkashi am 20.05.2009

Antwort:

Danke!

Hallo an alle, die mir so super schnell geantwortet und mich bestärkt haben! Das tut echt gut... Ich habe jetzt seit einer Woche eine eigene SchlafMethode ausprobiert; ich kuschel vor dem Schlafen gehen (tagsüber und abends) ganz viel mit meiner Tochter und trage sie ganz ruhig durch das Schlafzimmer. Dadurch kommt mein Actionbaby nämlich endlich mal etwas zur Ruhe und kuschelt sich behaglich an meine Schulter. Wenn sie dann gaaanz müde ist, lege ich sie in ihr Bettchen, ziehe die Spieluhr auf und lege meine Hand auf ihren Bauch um den Körperkontakt zu gewährleisten. Manchmal dreht sie sich sofort wieder um und zieht sich an den Gitterstäben hoch, dann nehme ich sie nochmal, gehe wieder 5 Minuten durchs Zimmer und lege sie dann wieder hin. Ein bisschen nörgelt sie natürlich dann immer noch, denn sie will ja lieber auf Mamas Arm schlafen, aber bis jetzt hat sie sich dann doch noch "überreden" lassen, in ihrem Bett zu schlafen. Das ziehe ich dann so lange durch, bis ich selber ins Bett gehe; wenn sie danach wieder wach wird, bleibt sie wie gehabt in meinem Bett liegen, da ich selber inzwischen wenn sie trinken will kaum richtig wach werde und es daher gar nicht mehr schaffe, sie alle 2 Stunden wieder zurückzulegen. Dadurch wird sie nämlich auch wieder komplett wach. Ich schätze mal, dass sie auch irgendwann einmal zu den Kindern gehören wird, die nachts durchschlafen und dann bleibt sie ja eh in ihrem Bett liegen. Bis dahin genieße ich einfach die gemeinsame Zeit und hoffe, dass mein Partner es weiterhin aushält mit 2 Frauen im Bett:-)

von variete am 22.05.2009

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