chinagirl79
Lieber Herr Dr. Posth, Unser Sohn ist drei geworden und wir machen eine Kita Eingewöhnung (seit einer Woche). Die Erzieherin will nächste Woche, dass ich einfach für eine Stunde ganz weggehe,obwohl er bis jetzt nur weint und keinerlei Kontakt hat zur Erzieherin. Nach einer dreiviertel Stunde sagt er dass er heim will bzw. er fängt an zu "randalieren" und verfällt in die Babysprache und macht alles kaputt (was die anderen gebaut haben bspw.)Er weint auch bitterlich wenn ich nur kurz in den Flur gehe und spricht weder mit der Erzieherin noch mit den Kindern. Ich unternehme viel mit den Kindern (Kinderturnen, etc), er hat noch eine kleine 1,5 jährige Schwester. Die Verwandtschaft ist groß und wird regelmäßig in der Woche besucht. Was halten Sie von dem Vorschlag der Erzieherin? Was bedeutet das aggressive/regressive Verhalten in der Kita?Sollten wir noch warten mit der KiTa bzw. in dieser Konstellation mit Schwester etc. würde ihm etwas fehlen bzw.
Hallo, der Vorschlag zur Trennung kommt noch viel zu früh und entspricht auch nicht der sanften Ablösung (s. gezielter Suchlauf). Vom Alter her sollte Ihr Sohn aber in den Ki-ga gehen, so dass man den Start nicht zu früh abbrechen sollte. Der Fehler besteht bislang wahrscheinlich darin, dass sich keine Bezugserzieherin findet, die Ihren Sohn emotional unterstützt und verständivoll in die Gruppe begeleitet. So lastet diese Aufgabe auf Ihnen. Aber dafür will man Sie gar nicht haben. Das macht den Konflikt aus, den Sie und der Ki-ga bekommen werden. Sie können jetzt wie viele Mütter nur standhaft sein und die sanfte Ablösung mit Ihrem Sohn durchsetzen, oder Sie müssen tatsächlich erst einmal das Feld räumen und zu einem späteren Zeitpunkt (ca 1/4 Jahr) einen Neustart versuchen. Viele Grüße
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