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Wenn Babys innere Uhr noch anders tickt

10 Tipps, wie Sie bei der Umstellung helfen können
 

Innere Uhr Nach seiner Geburt muss ein Baby erst einmal lernen, dass die Nächte zum Schlafen da sind - und die Tage weniger.

Da dies vor der Geburt überhaupt keine Rolle spielte, braucht das Verstehen von "Tag" und "Nacht" eine ganze Weile.

Damit Ihrem Baby das ein wenig leichter fällt, können Sie das eine oder andere tun, um ihm dabei zu helfen.

 
* Beim Erlernen des Tag-Nacht-Rhythmus spielt das Licht, dem das Baby ausgesetzt ist - oder auch nicht - eine wesentliche Rolle. Experten raten, das Baby seine Schläfchen am Tage bei Tageslicht machen zu lassen - nicht in einem abgedunkelten Kinderzimmer. Um den Effekt noch ein wenig zu verstärken kann man das Baby - wenn es sich vom Wetter und den Temperaturen her anbietet - auch im Freien schlafen lassen. Entsprechend angezogen und im Kinderwagen gesichert z.B. auf der Terrasse oder auf dem Balkon.
 
* Oben Gesagtes bedeutet auf der anderen Seite aber nicht, dass es in Babys Zimmer nachts stockdunkel sein muss. Diese Unterschiede wären zu krass. Gedämpftes Licht ist richtig - ideal sind Nachtlichter für die Steckdose und Lichter, die sich von selbst ein wenig hell dimmen, wenn das Baby aufwacht und zu quengeln beginnt.
 
* Spazieren gehen bringt ebenfalls Tageslicht und zeigt: es ist nicht Nacht - es ist Tages- und Ausgehzeit. Mindestens eine halbe Stunde täglich sollte es schon sein. Neben dem Tageslicht bekommt das Baby frische Luft, was für den folgenden Nachtschlaf förderlich ist.
 
* Wenn das Baby nachts nach dem Trinken quengelt und nicht gleich wieder einschlafen will, gehen Sie nicht darauf ein und beschäftigen sich erst einmal nicht mit ihm. Solange es nur quengelt, lassen Sie es mit sich allein, damit es lernt, dass es auch ohne Hilfe von außen wieder einschlafen kann. Fängt es aber an zu Schreien, sollten Sie es nicht allein lassen sondern sich ihm zuwenden, es streicheln, trösten und evtl. für eine Zeit lang auf den Arm nehmen.
 
* Vermeiden Sie es, dem Baby ein zweites Mal die Brust oder Flasche zu geben, wenn es nach dem ersten Trinken nicht wieder einschlafen will. Sonst gewöhnt es sich u. U. schnell daran, nur an der Brust oder mit Fläschchen wieder einzuschlafen.
 
* Als ein Abend- bzw. Einschlafritual, das den Kleinen einen weiteren Hinweis auf den Wechsel vom Tag zur Nacht gibt, kann man schon einen Säugling vor dem Zubettgehen regelmäßig einen "Schlafanzug" anziehen und ihm das auch erzählen. Das funktioniert auch mit einem Schlafsack (auf die richtige Größe achten!), in den das Baby abends gelegt und zu Bett gebracht wird. Auch er signalisiert, dass Zeit zum Schlafen ist.
 
* Manche Babys baden abends gern mit Mami und Papi. Die meisten macht das herrlich schläfrig - aber es gibt auch Ausnahmen, in denen die Kleinen durch das Planschen noch einmal putzmunter werden.
 
* Wickeln sollten Sie Ihr Baby nachts nur dann, wenn's auch nötig geworden ist - und möglichst bei nur soviel Licht, wie die Sicherheit es erfordert. So kann es gut sein, dass das Baby gar nicht erst richtig wach wird und die ganze Prozedur im Halbschlaf mitbekommt.
 
* Stimmen Sie die letzte Mahlzeit abends schon frühzeitig auf die Zeit des Zubettgehens ab - auch wenn Sie sonst nach Bedarf Stillen, bzw. das Fläschchen geben. Beispielsweise könnten Sie ihr Baby (einmal angenommen, es ist einige Wochen alt und gesund) abends zwischen 22 und 24 Uhr noch einmal zum Trinken wecken. Achten Sie aber darauf, dass es auch richtig wach ist, damit es eine ausreichende Menge trinkt. Möglicherweise müssen Sie sich dazu erst eine kurze Zeit lang mit ihm beschäftigen. So gewöhnen Sie das Baby früh an einen ersten Rhythmus und erreichen, dass es nach einer Weile von selbst zu dieser Zeit wach und hungrig ist. Viele Babys, die sich an diese letzte Mahlzeit erst einmal gewöhnt haben, schlafen anschließend satt und zufrieden stundenlang durch.
 
* Eine andere Möglichkeit, den Unterschied zwischen Tag und Nacht verständlich zu machen ist, sich tagsüber (bei Tageslicht) ausgiebig mit dem Baby zu beschäftigen, in den wachen Phasen viel zu spielen, zu schmusen, es ohne Windel strampeln zu lassen usw.
 
 

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