Die neuen Themen:
|
|
Schon Babys lieben Einschlafrituale
 |
Der Übergang vom aktiven Tagesleben zur Nachtruhe fällt den meisten Kindern nicht ganz leicht. Da geht es den Kleinen übrigens wie den Großen: Auch wir brauchen Zeit zum Abschalten und haben daher kleine, individuelle Rituale für den Tagesausklang entwickelt. |
Wir ziehen uns zum Beispiel aus und wechseln in den Schlafanzug, putzen uns die Zähne, lesen vielleicht noch ein wenig, um den Tag hinter uns zu lassen. Auch Ihr Kind braucht so ein Ritual,
das ihm den Weg in den Schlaf ebnet.
 |
Das Baden oder Waschen gehört in vielen Familien zum Abendritual. Es ist jedoch kein Muss. Passt es umgekehrt besser in Ihren Plan, dann ist eben morgens Wasch- oder Badezeit. Solan-ge das Ganze seinen festen Platz im Tagesablauf hat, gibt es ihrem Baby Orientierungshilfe. |
 |
Das Umziehen zur Nacht ist ein deutliches äußeres Zeichen, dass ein neuer Abschnitt beginnt. Ihr Baby braucht noch keinen Schlafanzug, aber es kann zum Beispiel ein paar Tage lang nachts immer den gleichen Strampler tragen. Schlafsachen riechen auch anders als die Tageskleidung, das ist gerade für Babys ein wichtiges Signal. |
 |
Eine ruhige Atmosphäre tut gut. Am besten halten Sie sich mit Ihrem Kind schon rund eine Viertelstunde vor dem Zubettgehen im Schlaf- oder Kinderzimmer auf. Das hilft allen, ein wenig auszuschwingen und zur Ruhe zu kommen. Dimmen Sie ruhig schon das Licht oder machen Sie nur eine kleine Lampe an. Sie können ja zum Beispiel noch ein wenig mit Ihrem Kind kuscheln und mit leiser, ruhiger Stimme mit ihm reden. Auch eine sanfte Massage hilft Ihrem Kind, sich zu entspannen. Falls Sie gerne Musik laufen lassen, eignet sich etwas Ruhiges mit eher tiefen Tönen. Günstig ist es, jeden Abend die gleiche Musik zu hören. Das ist für Ihr Kind ein klares und erkennbares Signal. |
 |
Überhaupt lieben es Kinder, wenn Dinge immer gleich sind. Sie können Ihrem Kind daher ruhig jeden Abend im Bett das gleiche Lied vorsinge. Oder, wenn es etwas älter ist, die gleiche Ge-schichte vorlesen bzw. erzählen. |
 |
Zum Ausklang ist es schön, wenn Sie ein paar Minuten lang Ihre Hände bzw. eine Hand am Körper Ihres Kindes liegen lassen. Je nachdem, was Ihr Kind mag, vielleicht am Kopf oder auf seinem Bauch. Merken Sie, dass Ihr Kind ruhiger wird, können Sie die Hände wegnehmen und ruhig den Raum verlassen. |
Tipp: Manchmal lässt es sich einfach nicht vermeiden. Aber wenn es geht, legen Sie lieber keine stressigen Termine mit Kind auf den späten Nachmittag. Ist im späteren Tagesablauf zu viel los, reagieren Kinder oft überdreht und schlafen auch schlechter ein.
Die "Tipps von der Hebamme" aus dem Monat:
2013
Mai
Die Geburt im hebammengeleiteten Kreißsaal
Auch Fläschchenmahlzeiten können sehr innig sein
Was macht eigentlich eine Familienhebamme?
April
Ich kann nicht mehr schlafen – was hilft mir?
Was ist eine Kaisergeburt?
„Toll, das riecht nach Mama!“: So wirken Düfte auf Ihr Baby
März
Das Fruchtwasser geht in einem Schwall ab: Was soll ich tun?
Was ist eigentlich Kindspech?
Kleine Einkaufsliste fürs Wochenbett
Februar
Ambulant entbinden - wie plane ich das?
Wenn die Geburt anders verläuft, als erwartet ...
Fit mit dem Baby
Januar
Ohne den Partner zur Geburt
Was wird in einer Stillgruppe gemacht?
Aua, was tun wenn die Dammnaht schmerzt?
2012
Dezember
Geburt an Weihnachten
Wundermittel Muttermilch
Haut an Haut - der erste Körperkontakt mit dem Baby
November
Wann fahren wir ins Krankenhaus?
Das hilft, das Geburtserlebnis zu verarbeiten
Geschwister auf das Baby vorbereiten
Oktober
Männer im Geburtsvorbereitungskurs
Heute geht`s vom Krankenhaus nach Hause
Die ersten paar Tage zu Hause mit Papa
September
Das alles kann ihr Baby schon im Bauch!
Abnehmen in der Stillzeit?
Babys tägliche Körperpflege
August
Ich bekomme Zwillinge! Was jetzt?
So klappt das Stillen von Frühchen
Leere Windel: noch normal oder schon Verstopfung?
Juli
Gewichtszunahme in der Schwangerschaft - worauf sollte man achten?
Natürliches Abstillen
Beikost einführen - wann und wie?
Juni
Natürliche Geburtseinleitung
Geschlechtsverkehr nach der Geburt
Das erste Zähnchen kommt und nun?
Mai
Wissenswertes rund um die Wassergeburt
Was ist eine Saugverwirrung?
Mit dem Baby in den Sommerurlaub
April
Was gehört in meine Kliniktasche?
Ernährung in der Stillzeit: Darauf kommt es an
Babymassage - wohltuend von Kopf bis Fuß
März
Die Geburt beginnt: Was geschieht in der Klinik?
Das hilft Ihnen bei einer Brustentzündung
Die Hautpflege Ihres Babys in den ersten Lebenstagen
Februar
Die Geburt beginnt: So kann der werdende Vater helfen
Stillen trotz Erkältung?
Plötzlich überall Pickel: Das hilft bei Babyakne
Januar
Sind das vorzeitige Wehen? Und wenn ja, was kann ich tun?
Das hilft bei einem Milchstau
Winterurlaub mit dem Baby - so wird er für alle schön
2011
Dezember
Das hilft bei Ischias-Schmerzen in der Schwangerschaft
Wie viel Kaffee ist in der Stillzeit erlaubt?
Schon Babys lieben Einschlafrituale
November
Beckenendlage - Hebammen helfen mit der Moxa Therapie
Wie kann ich meinem Baby das Dauernuckeln abgewöhnen?
Welche Aufgaben übernimmt die Hebamme nach der Geburt?
Oktober
Erkältung in der Schwangerschaft - welche Mittel sind erlaubt?
Von Stillhütchen bis Stillpumpe - welches Zubehör für die Stilllzeit?
Mein Baby spuckt oft nach dem Trinken. Was kann ich tun?
September
Wie finde ich eine Hebamme?
Die Pflege der Brust in der Stillzeit
So tragen Sie Ihr Baby richtig
August
Sonnenbaden in der Schwangerschaft? Bitte nur gut geschützt
Braucht mein Baby bei warmem Wetter zusätzlich etwas zu trinken?
Mit dem Baby schon ins Freibad?
Juli
Ist Akupunktur in der Schwangerschaft hilfreich?
Lohnt sich der Kauf eines Stillkissens?
Babyspielzeug - was ist sinnvoll?
Juni
Mai
April
März
Februar
Januar
|